Ludwig van Beethoven

    Mittwoch, 29.01.2020 19:00 Uhr Opernhaus Zürich

    Beethoven: Fidelio

    Simone Young / Markus Poschner (Leitung), Andreas Homoki (Regie)

    Dienstag, 04.02.2020 19:30 Uhr Oekolampad Basel

    Marmen Quartet

    Mozart: Streichquartett Nr. 14 G-Dur KV 387, Sciarrino: Streichquartett Nr. 7 „In einem Satz”, Haydn: Streichquartett Nr. 44 B-Dur op. 50/1, Beethoven: Streichquartett Nr. 11 f-Moll op. 95 „Serioso”

    Mittwoch, 05.02.2020 19:30 Uhr Musical Theater Basel

    Beethoven: Klavierkonzert Nr. 5 Es-Dur op. 73

    Lars Vogt (Leitung), Sinfonieorchester Basel, Orchesterschule Insel, Ivor Bolton (Leitung), Hans-Georg Hofmann (Moderation)

    Mittwoch, 05.02.2020 20:00 Uhr Opéra Lausanne

    Beethoven: Missa solemnis D-Dur op. 123

    Robin Johannsen (Sopran), Marianne Beate Kielland (Mezzosopran), Thomas Walker (Tenor), Tobias Berndt (Bariton), Ensemble Vocal de Lausanne, Cappella Amsterdam, Orchestre du XVIIIe siècle, Daniel Reuss (Leitung)

    Mittwoch, 05.02.2020 20:00 Uhr Bahnhofsaal Rheinfelden

    Sabine Meyer, Armida Quartett

    Wolf: Italienische Serenade, Beethoven: Streichquartett Nr. 1 F-Dur op. 18/1, Mozart: Klarinettenquintett

    Donnerstag, 06.02.2020 19:30 Uhr KKL Kultur- und Kongresszentrum Luzern

    Arthur Waser Preisträgerkonzert

    Lucienne Renaudin Vary (Trompete), George Li (Klavier), Renaud Capuçon (Violine), Edgar Moreau (Violoncello), Luzerner Sinfonieorchester, Elena Schwarz (Leitung)

    Sonntag, 09.02.2020 14:00 Uhr Opernhaus Zürich

    Beethoven: Fidelio

    Simone Young / Markus Poschner (Leitung), Andreas Homoki (Regie)

    Sonntag, 09.02.2020 17:00 Uhr Kongress- und Kulturzentrum Pontresina

    Tap Dance

    Ursina Meyer (Tanz), Kammerphilharmonie Graubünden, Philippe Bach (Leitung)

    Dienstag, 11.02.2020 19:30 Uhr Casino Frauenfeld

    Tap Dance

    Ursina Meyer (Tanz), Kammerphilharmonie Graubünden, Philippe Bach (Leitung)

    Mittwoch, 12.02.2020 20:00 Uhr Victoria Hall Genf

    Elisabeth Leonskaja, Orchestre de la Suisse Romande, Kazushi Ono

    Brahms: Akademische Festouvertüre op. 80, Beethoven: Klavierkonzert Nr. 4 G-Dur op. 58, Dvořák: Sinfonie Nr. 7 d-Moll op. 70

    Interview Thomas Hengelbrock

    „Er war eine singuläre und extreme Gestalt“

    Thomas Hengelbrock über Konzertmarathons, Beethoven als ersten freischaffenden Komponisten und… weiter

    Rezension Mirijam Contzen – Clement: Violinkonzerte

    Beethovens Welt

    Gelungener Auftakt der Reihe „Beethoven's World“, die wenig bekannte Werke… weiter

    Rezension Fazıl Say – Beethoven: Klaviersonaten

    Unerwartete Akzente

    Bei Fazıl Says spannender Interpretation der Beethoven-Sonaten hört man weit… weiter

    Rezension Neujahrskonzert 2020

    Breites Spektrum

    Erstmals hat Andris Nelsons das traditionelle Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker… weiter

    Rezension ATOS Trio – Beethoven: Klaviertrios Vol. 1 & 2

    Empfindsamer Beethoven

    Das ATOS Trio präsentiert keinen überrumpelnd-überwältigenden Beethoven, sondern eher einen… weiter

    TV-Tipp: Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker mit Andris Nelsons 2020

    Frohes Neues!

    Andris Nelsons dirigiert das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker. weiter

    Rezension René Jacobs – Beethoven: Leonore

    Sturm und Drang

    René Jacobs und das Freiburger Barockorchester präsentieren ein dezidiertes Plädoyer… weiter

    Beethoven-Jubiläum: Malte Boecker & Daniel Hope im Interview

    „Für viele ist Beethoven noch ein Übermensch“

    Er war das grimmige, der Welt entrückte Genie – oder?… weiter

    Jubiläumsjahr zum 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven

    concerti-Tagebuch BTHVN 2020: Auftakt zum Beethoven-Jubiläumsjahr

    In Bonn startete am 16. Dezember das Jubiläumsjahr zum 250.… weiter

    Rezension Miró Quartet – Beethoven

    Frischer Beethoven

    Warum das Miró Quartet zu den führenden Streichquartetten in den… weiter

    Rezension Beethoven – Die Neue Gesamtedition

    175 Stunden Beethoven

    In dieser Beethoven-Gesamtedition findet man eine sorgfältig kuratierte Auswahl mit… weiter

    Rezension Mari Kodama – Beethoven

    Kammermusikalische Intimität

    Die emotionale Verbundenheit von Kent Nagano und Mari Kodama ist… weiter

    Rezension Sophie-Mayuko Vetter – Beethoven

    Unbekannter Beethoven

    Sophie-Mayuko Vetter spielt Beethoven insgesamt recht frisch, kann aber kleine… weiter

    Rezension Quatuor Ébène – Beethoven Around The World

    Vielversprechender Beethoven

    Das Quatuor Ébène startet eine weltumspannende Beethoven-Tour, um sämtliche Quartette… weiter

    Rezension Jan Lisiecki – Beethoven: Klavierkonzerte

    Form und Format

    Es gehört Mut dazu, doch Jan Lisiecki kann bei Beethovens… weiter

    Opern-Feuilleton: Reflexionen über die Gegenwart in Beethovens „Fidelio“

    Werk und Wirklichkeit

    Nur wenige Opern bieten sich kontinuierlich zur Reflexion über die… weiter

    Rezension Christian Tetzlaff – Beethoven & Sibelius

    Mit Hingabe und Akribie

    Christian Tetzlaff spielt mit einer herrlich klaren, schönen, flexiblen Klanggestaltung… weiter

    Rezension Igor Levit – Beethoven: Klaviersonaten

    Beethoven mit Überraschungen

    Igor Levit hat sämtliche Beethoven-Klaviersonaten aufgenommen und deren Musik in… weiter

    Interview Saleem Ashkar

    „Der Mensch ist ein komplexes Tier“

    Eine eskapistische Droge oder ein Mittel zur Besinnung auf das… weiter

    Konzert-Tipp 4.8. Young Euro Classic – Mitsingkonzert

    Beethoven für alle

    Young Euro Classic überträgt Beethovens Neunte live aus dem Konzerthaus… weiter

    Beethoven: Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125

    (UA Wien 1824) mit Schlußchor über Schillers Ode „An die Freude“ Zehn Jahre liegen zwischen der Achten und der Neunten. Der Stil hat sich gewandelt, mit ihm das Bild der Partitur: alle Holzbläser haben ein eigenes System; die „Vereinzelung“ der Notenlinien spiegelt die Vielfalt der Linien in Beethovens Antlitz. Sein… weiter

    Beethoven: Sinfonie Nr. 8 F-dur op. 93

    (UA Wien 1814) Die Achte ist Beethovens kürzeste Symphonie – aber sie hat es in sich! Folgte die „humorige“ Vierte auf die Gruppe der jungen „stürmischen“ ersten drei, so bildet die „heitere“ Achte das Intermezzo nach der mittleren Gruppe der reifen „humanistischen“ drei vor der „vermächtnishaften“ Neunten. Mußte in der… weiter

    Beethoven: Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92

    (UA Wien 1813) Als die Siebente entstand, wetterleuchtete es gewaltig am politischen Himmel: Napoleon zog gegen Rußland und unterlag; die bejubeltete Uraufführung fand statt als Benefizkonzert zugunsten der anti-napoleonischen Kämpfer. In seiner Dankadresse an die Mitwirkenden schrieb Beethoven: „uns alle erfüllt nichts als das reine Gefühl der Vaterlandsliebe und das… weiter

    Beethoven: Sinfonie Nr. 6 F-dur op. 68 „Pastorale“

    (UA Wien 1808) Nicht erst der Beethoven-Dirigent Wilhelm Furtwängler koppelte die Fünfte und die Sechste zu einem Programm, schon bei der Uraufführung erklangen beide Symphonien zusammen – sie sind wohl auch gleichzeitig entstanden. Wie konnte ein Komponist die hochgespannte, von heftigen inneren Stimmen gequälte „Schicksalssymphonie“ und die völlig entspannte, den… weiter

    Beethoven: Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67

    (UA Wien 1808) Ging es in der Eroica um den politischen Kampf der Gesellschaft gegen den äußeren Feind der Freiheit: die Tyrannis, in welcher „alle Menschenrechte mit Füßen getreten werden“ (siehe die Geschichte der Widmung), so geht es in der Fünften um den geistig-seelischen Kampf des Einzelnen gegen den inneren… weiter

    Beethoven: Sinfonie Nr. 4 B-Dur op. 60

    (UA Wien 1807) Nach drei ambitionierten Symphonien in rascher Folge (1800, 1802, 1804) gönnte sich der 37jährige Beethoven mit seiner Vierten ein entspanntes Intermezzo und zog Bilanz: er wußte, wer er war und was er konnte, aber er empfand Erschöpfung, Einsamkeit und Sehnsucht. Dagegen halfen nur: wacher Geist, grimmiger Humor und… weiter

    Beethoven: Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 „Eroica“

    (UA Wien 1804) Zwei Akkorde wie geballte Fäuste!! Dann sofort – tief und leise (wie hinter vorgehaltener Hand) – das Hauptthema in den Violoncelli; in den Violinen die Reaktion darauf: ein Aufleuchten in den Augen – was für eine Idee! Nun gilt es Mut und Kraft, sie zu verwirklichen…wovon die… weiter

    Beethoven: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 36

    (UA Wien 1802) ADAGIO MOLTO – hinter dem Eingangsportal empfängt uns zarte, helle Bläserkammermusik, dann wieder ein Portal – der Streicherchor greift das Thema auf, reichert es harmonisch an und läßt es in kraftvoller Dynamik mit schwirrenden Trillern kadenzieren. Doch damit nicht genug – nun öffnen sich die inneren Türen:… weiter

    Beethoven: Sinfonie Nr. 1 C-Dur op. 21

    (UA Wien 1800) Zu Anfang ein paar typische, kadenzierende Schlußformeln – so war Sinfonia bis jetzt. Dann eine einladende große Geste der Violinen – jetzt aber kommt Symphonie: der aufgefächerte, „vereinzelte“ (Beethoven), bewegte, von innen leuchtende, warme Orchesterklang öffnet uns das Herz…knapper, wesentlicher – und selbstbewußter kann eine Einleitung nicht… weiter

    Beethoven: Fidelio

    op.72 (UA Wien 1805/06 als Leonore, 1814 als Fidelio) Ein forderndes rhythmisches Motiv: Du musst! Eine zögernde Geste: Kann ich? Dann ein allmähliches, riesiges Crescendo – wie wachsender Mut. Nach der Ouvertüre beginnt es wie ein Singspiel – nur eine gewisse Unruhe (Akzente, Dynamik) deutet an, dass Wäschelegen und Eifersüchteleien nicht… weiter