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  • Ein Königreich für ein Libretto
    Opern-Tipps im September 2026: Shakespeare-Adaptionen

    Ein Königreich für ein Libretto

    William Shakespeare inspirierte ganze Generationen an Komponisten zu grandiosen Werken, was die Premieren im September eindrucksvoll unter Beweis stellen. Dabei gilt das Interesse weit mehr als nur „Romeo und Julia“ oder „Macbeth“…

  • Im Nichts entschwunden
    Opern-Kritik: Opéra National de Paris – Götterdämmerung

    Im Nichts entschwunden

    (Paris, 8.10.2026) Mit der „Götterdämmerung“ rundet sich die „Ring“-Regie von Calixto Bieito in der collagehaft gefügten Szenen-Abfolge nur bedingt. Für Stringenz sorgen Pablo Heras-Casado am Pult und ein exquisites Ensemble.

  • Komik, die einschlägt wie eine Horde Duracell-Hasen
    Opern-Kritik: Salzburger Festspiele – Il viaggio a Reims/Così fan tutte

    Komik, die einschlägt wie eine Horde Duracell-Hasen

    (Salzburg, 5. & 6.8.2026) Der Abschluss einer stückreichen Salzburger Festspielwoche gehört der wahren Königsform des Musiktheaters: der Opera buffa. Die Regisseure Kosky und Loy verfolgen dafür erfolgreich zwei unterschiedliche Wege – musikalisch bleibt indes manches auf der Strecke.

  • Opern-Kritik: Salzburger Festspiele – Saint François d’Assise/Carmen

    Vom Regen in die Mehldusche, vom Blutbad in das erdige Grab

    (Salzburg, 3. und 4.8.2026) In der Salzburger Felsenreitschule begeistert Romeo Castellucci mit seiner religiös grundierten Inszenierung von Messiaens „Saint François d’Assise“. Teodor Currentzis wiederum elektrisiert und polarisiert mit seiner Lesart von Bizets „Carmen“, die sich stimmig in das thematische Gesamtbild dieses Festspielsommers fügt.

  • Opern-Kritik: Salzburger Festspiele – Lucio Silla/Ariadne auf Naxos

    Vorzüge des Halbszenischen und der Mangel der Nichtregie

    (Salzburg, 2.8.2026) Die Salzburger Festspiele bringen zugleich Mozarts Frühwerk „Lucio Silla“ in einer semiszenischen und Richard Strauss‘ „Ariadne auf Naxos“ in einer Vollinszenierung auf die Bühne. Eine Geschichte über bestens geeignete Spielorte und jene, die dazu werden.

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Rezensionen >

  • Düstere Weichheit
    Rezension Andrè Schuen – Mahler: Lieder
  • Entdeckungsreise
    Rezension Susan Tomes – Women and the Piano
  • Betörend weite Perspektive
    Rezension Fatma Said – The Pyramids Recital
  • Suggestives Sektendrama
    Rezension Enrique Mazzola – Mazzoli: The Listeners
  • Wild und sinnlich
    Rezension Thomas Zehetmair – Beethoven: Dritte & Fünfte Sinfonie
  • Breites Spektrum
    Rezension Daniil Trifonov – Mi Historia Americana – Sur

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