Giuseppe Verdi

Sonntag, 24.10.2021 19:00 Uhr Oper Zürich

Verdi: Il trovatore (Premiere)

Quinn Kelsey (Il Conte di Luna), Marina Rebeka (Leonora), Agnieszka Rehlis (Azucena), Piotr Beczała (Manrico), Robert Pomakov (Ferrando), Gianandrea Noseda (Leitung), Adele Thomas (Regie)

Donnerstag, 28.10.2021 19:30 Uhr Oper Zürich

Verdi: Il trovatore

Quinn Kelsey (Il Conte di Luna), Marina Rebeka (Leonora), Agnieszka Rehlis (Azucena), Piotr Beczała (Manrico), Robert Pomakov (Ferrando), Gianandrea Noseda (Leitung), Adele Thomas (Regie)

Dienstag, 02.11.2021 19:00 Uhr Oper Zürich

Verdi: Il trovatore

Quinn Kelsey (Il Conte di Luna), Marina Rebeka (Leonora), Agnieszka Rehlis (Azucena), Piotr Beczała (Manrico), Robert Pomakov (Ferrando), Gianandrea Noseda (Leitung), Adele Thomas (Regie)

Samstag, 06.11.2021 19:00 Uhr Oper Zürich

Verdi: Il trovatore

Quinn Kelsey (Il Conte di Luna), Marina Rebeka (Leonora), Agnieszka Rehlis (Azucena), Piotr Beczała (Manrico), Robert Pomakov (Ferrando), Gianandrea Noseda (Leitung), Adele Thomas (Regie)

Dienstag, 09.11.2021 19:00 Uhr Oper Zürich

Verdi: Il trovatore

Quinn Kelsey (Il Conte di Luna), Marina Rebeka (Leonora), Agnieszka Rehlis (Azucena), Piotr Beczała (Manrico), Robert Pomakov (Ferrando), Gianandrea Noseda (Leitung), Adele Thomas (Regie)

Freitag, 12.11.2021 20:00 Uhr Oper Zürich

Verdi: Il trovatore

Quinn Kelsey (Il Conte di Luna), Marina Rebeka (Leonora), Agnieszka Rehlis (Azucena), Piotr Beczała (Manrico), Robert Pomakov (Ferrando), Gianandrea Noseda (Leitung), Adele Thomas (Regie)

Mittwoch, 17.11.2021 19:00 Uhr Oper Zürich

Verdi: Il trovatore

Quinn Kelsey (Il Conte di Luna), Marina Rebeka (Leonora), Agnieszka Rehlis (Azucena), Piotr Beczała (Manrico), Robert Pomakov (Ferrando), Gianandrea Noseda (Leitung), Adele Thomas (Regie)

Samstag, 20.11.2021 19:00 Uhr Oper Zürich

Verdi: Il trovatore

Quinn Kelsey (Il Conte di Luna), Marina Rebeka (Leonora), Agnieszka Rehlis (Azucena), Piotr Beczała (Manrico), Robert Pomakov (Ferrando), Gianandrea Noseda (Leitung), Adele Thomas (Regie)

Freitag, 26.11.2021 19:00 Uhr Oper Zürich

Verdi: Il trovatore

Quinn Kelsey (Il Conte di Luna), Marina Rebeka (Leonora), Agnieszka Rehlis (Azucena), Piotr Beczała (Manrico), Robert Pomakov (Ferrando), Gianandrea Noseda (Leitung), Adele Thomas (Regie)

Samstag, 22.01.2022 19:30 Uhr Luzerner Theater

Verdi: Macbeth (Premiere)

Hossein Pishkar (Leitung), Wolfgang Nägele (Regie)

Opern-Kritik: Theater Magdeburg – Falstaff

Der Best Ager und die Spaßhyäne

(Magdeburg, 11.9.2021) Karen Stone bringt in ihrer letzten Magdeburger Spielzeit als Generalintendantin das Mehrspartenhaus zum Leuchten: Zum Beginn der Abschiedssaison inszeniert sie Verdis genialhumorigen Schwanengesang mit fein gezimmertem doppeltem Boden. weiter

TV-Tipp 3sat 11.9. La traviata & BBC Proms

Spektakulärer Musikabend

3sat zeigt erst ein Best-of aus Verdis „La traviata“ aus Verona und im Anschluss live die „Last Night of the Proms“ aus der Royal Albert Hall. weiter

Multimedia 21.7. Bregenzer Festspiele: Eröffnung auf 3sat

Zirkushaftes Treiben

Die Bregenzer Festspiele feiern mit Philipp Stölzls Inszenierung von Verdis Opernklassiker „Rigoletto“ ihr 75. Jubiläum. weiter

Opern-Kritik: Staatstheater Nürnberg – Don Carlos

Vitaler Pessimismus

(Nürnberg, 29.9.2019) GMD Joana Mallwitz und Intendant Jens-Daniel Herzog entfesseln Verdis Grand Opéra in Höchstgeschwindigkeit. weiter

Opern-Kritik: Bühnen Halle – Un Ballo In Maschera

Zwischen Staatskasper und Müllcontainer

(Halle, 28.9.2019) Eröffnungs-Verdi: Die Oper Halle beginnt die neue Spielzeit mit einem „Maskenball“, der zumindest musikalisch begeistert. weiter

TV-Tipp 31.8.: 3sat Salzburger Festspiele: Simon Boccanegra

Düsterer Verdi

Bei den Salzburger Festspielen steht in diesem Jahr eine Neuinszenierung von Verdis düsterer Oper „Simon Boccanegra“ mit René Pape auf dem Spielplan. weiter

Opern-Kritik: Salzburger Festspiele – Simon Boccanegra

Im Würgegriff der Vergangenheit

(Salzburg, 15.8.2018) Nicht zum Mitsummen, dafür ein Verdi zum Berührtwerden: Andreas Kriegenburg, Valery Gergiev und eine fürwahr festspielwürdige Sängerriege stehen im Premierenjubel. weiter

Opern-Kritik: Semperoper Dresden – Nabucco

Babylons König im Schatten

(Dresden, 5.6.2019) Domingo-Panne im sonst einhelligen „Nabucco“-Glück an der Semperoper. weiter

Opern-Kritik: Oper Frankfurt – La forza del destino

Die Macht der Bilder

(Frankfurt, 27.1.2019) Tobias Kratzer inszeniert einen packenden Verdi, mutet den Zuschauern aber eine radikale (Selbst-) Befragung zu. weiter

Opern-Kritik: Ravenna Festival – Otello

Ich liebte Dich

(Ravenna, 2.12.2018) Cristina Mutis Mut, Verdis Spätwerk mit hochmotivierten Nachwuchssängern zu wagen, wurde belohnt. weiter

Rezension Ludovic Tézier – Verdi

Samtweiches Testosteron

Vom späten Belcanto bis zum Verismo: Mit seinem dunklen und markant virilen Timbre ist der Franzose Ludovic Tézier ein echter Verdi-Bariton. weiter

Rezension Jonas Kaufmann – Verdi: Otello

Persönlichkeitsstarker Otello

Jonas Kaufmann gestaltet die fordernde Titelpartie eindrucksvoll, sowohl in den gewaltigen Ausbrüchen als auch in den gefährlich leisen Tönen. weiter

Rezension Ivan Repušić – Verdi: I due Foscari

Seltener Verdi

Der musikalische Furor des jungen Verdi in „I due Foscari“ wird vom Münchner Rundfunkorchester unter Chefdirigent Ivan Repušić treffend umgesetzt. weiter

Rezension Ildar Abdrazakov – Verdi

Allseitige Inspiration

Yannick Nézet-Séguin treibt Ildar Abdrazakov zu einer Selbstprüfung, in der einer der weltweit führenden Bässe nochmals über sich hinauswächst. weiter

CD-Rezension Sonya Yoncheva – The Verdi Album

Kunst der Verwandlung

Liebe, Schmerz und herzzerreißende Klage: Sonya Yoncheva zeigt auf ihrem Verdi-Album eindrucksvoll ihre Vielseitigkeit weiter

CD-Rezension Schumann Quartett

Gekonnt Reizpunkte gesetzt

Das vielfach preisgekrönte Schumann Quartett aus Düsseldorf überzeugt mit seiner zweiten CD weiter

Verdi: Falstaff

(UA Mailand 1893) Schon 1880, sieben Jahre vor der Otello-Premiere, hatte Giuseppina Verdi ihrem Mann geschrieben: „In Deiner Kunst kannst Du – abgesehen von einer opera comique – nicht höher steigen.“ Nach Otello kümmerte sich Verdi erst einmal um das Krankenhaus für seine Bauern und die Casa di riposo –… weiter

Verdi: Otello

(UA Mailand 1887) Seit Jahren versuchten der Verleger Giulio Ricordi und Arrigo Boito, Komponist und Schriftsteller, über Giuseppina Verdi eine günstige Gelegenheit zu finden, um Verdi das „Schokoladenprojekt“ – dies war die geheime Chiffre für Otello – anzutragen. Nach einer von Verdi geleiteten Aufführung seines Requiems zugunsten der Opfer einer… weiter

Verdi: Aida

(UA Kairo 1871) Wenn die ersten Takte der Aida-Melodie in gedämpften Violinen erklingen, sehen wir ein Gesicht vor uns: zwei lang gezogene Augenbrauen – die eine stolz, die andere sanft, die Gegenbewegung wirkt wie ein gradliniger, tief atmender Nasenrücken, die Kadenz wie geschwungene Lippen – sinnlich und schmerzvoll bebend. Legenden… weiter

Verdi: Don Carlos

(UA Paris 1867) Als Gustav Gründgens am Schauspielhaus Hamburg Don Carlos von Friedrich Schiller inszenierte, spielte er selbst den König Philipp. Bei den Proben zu seinem nächtlichen Monolog saß er schweigend am Tisch, die Kerzen waren niedergebrannt, und er lauschte – lauschte dem langen, melancholischen Vorspiel zur Arie des Filippo… weiter

Verdi: La forza del destino

(UA Petersburg 1862) Drei heftige Schläge – Stille, wieder drei Schläge, dann nimmt das Schicksal unerbittlich seinen Lauf – so beginnt die dramatische Ouvertüre. Mit demselben Motiv (pianissimo) beginnt die erste Szene der Oper. Leonora di Vargas und Alvaro, ein Inka, wollen fliehen, weil ihre Familie ihn ablehnt. Von ihrem… weiter

Verdi: Un ballo in maschera

(UA Rom 1859) Dass die Zensurbehörde im Königreich Neapel – nach dem Attentat auf Ferdinand II. von 1856 – eine Oper mit einem Königsmord ablehnte, war klar, auch wenn deren Handlung im fernen Schweden und 1792 spielt. Verdi ließ sich gerichtlich bestätigen, dass die erforderlichen Änderungen sein Werk entstellten. Er… weiter

Verdi: La traviata

(UA Venedig 1853) Betroffen saßen Verdi und Giuseppina Strepponi im Pariser Vaudeville-Theater und sahen „Die Kameliendame“ von Alexandre Dumas – was sich auf der Bühne abspielte, war nicht nur ein moderner Stoff, sie erlebten es gerade selbst: Antonio Barezzi, der Vater von Verdis früh verstorbener Frau Margherita, den er sehr… weiter

Verdi: Il trovatore

(UA Rom 1853) Die Mutter der Zigeunerin Azucena war verbrannt worden, weil sie angeblich einen der beiden kleinen Söhne des vorigen Grafen Luna behext hatte. Aus Rache raubte Azucena den anderen kleinen Sohn, warf aber in ihrem Fanatismus versehentlich ihr eigenes Söhnchen ins Feuer. Sie zog den geraubten kleinen Jungen… weiter

Verdi: Rigoletto

(UA Venedig 1851) „Situazioni potentissimi!“, rief Verdi begeistert – „kraftvolle Situationen!“ Es schreckte ihn nicht ab, dass das Versdrama „Le roi s’amuse“ von Victor Hugo gleich nach der Premiere in Frankreich verboten worden war – dafür bekam er es nun mit der österreichischen Zensur zu tun: Ein lüsterner Herzog, der… weiter

Verdi: Macbeth

(UA Florenz 1847) Die Dramen von Shakespeare und Schiller bedeuteten für Verdi eine große Herausforderung. Er ließ es nicht zu, dass seine Librettisten diese auf ihre äußere Handlung reduzierten, er wollte mit seiner Kunst dem sprachlichen und dramatischen Rang der Vorlagen ebenbürtig sein. Die Musik zu Macbeth ist vom ersten… weiter