Nürnberg

Freitag, 03.07.2020 15:00 Uhr St. Lorenz Nürnberg
Freitag, 03.07.2020 19:00 Uhr Germanisches Nationalmuseum Nürnberg
Freitag, 03.07.2020 20:00 Uhr Serenadenhof Nürnberg

Mitglieder der Nürnberger Symphoniker

Musiksommer im Serenadenhof
Samstag, 04.07.2020 16:00 Uhr St. Martha Nürnberg
Samstag, 04.07.2020 17:00 Uhr St. Nikolaus und St. Ulrich Nürnberg

Anna Zimre & Hartwig Groth (abgesagt)

Werke von Schenck, Telemann & Schaffrath

Samstag, 04.07.2020 19:30 Uhr Staatstheater Nürnberg

Britten: Peter Grimes (abgesagt)

Joana Mallwitz (Leitung), Tilman Knabe (Regie)

Samstag, 04.07.2020 19:30 Uhr Schauspielhaus Nürnberg

Made for us III (abgesagt)

Joseph Hernandez & Bryan Arias (Choreografie)

Samstag, 04.07.2020 20:00 Uhr Serenadenhof Nürnberg

Mitglieder der Nürnberger Symphoniker

Musiksommer im Serenadenhof
Samstag, 04.07.2020 23:00 Uhr St. Martha Nürnberg
Sonntag, 05.07.2020 10:00 Uhr Staatstheater Nürnberg
Opern-Kritik: Staatstheater Nürnberg – Don Carlos

Vitaler Pessimismus

(Nürnberg, 29.9.2019) GMD Joana Mallwitz und Intendant Jens-Daniel Herzog entfesseln Verdis Grand Opéra in Höchstgeschwindigkeit. weiter

Opern-Kritik: Staatstheater Nürnberg – Lohengrin

Die Götter sind unter uns

(Nürnberg, 12.5.2019) David Hermann und Joana Mallwitz überraschen mit einem szenisch kurzweiligen und musikalisch glanzvollen „Lohengrin“. weiter

Opern-Kritik: Staatstheater Nürnberg – Die Soldaten

Hörtheater statt Multimediaspektakel

(Nürnberg, 20.3.2018) Zum 100. Geburtstag von Bernd Alois Zimmermann entdeckt Peter Konwitschny die neue Regie-Einfachheit, Marcus Bosch macht die Musik zur grandiosen Hauptsache weiter

Opern-Kritik: Staatstheater Nürnberg – Norma

Es lodert das Feuer des Belcanto

(Nürnberg, 13.5.2017) Marcus Bosch dirigiert einen stürmischen Bellini, Stéphane Braunschweig illustriert ihn mit französischer Noblesse weiter

Opern-Kritik: Staatstheater Nürnberg – Boris Godunow

Machtmensch Boris macht sich rüber

(Nürnberg, 1.10.2016) Peter Konwitschny rückt Mussorgsky in postideologischer Weitsicht mit der Brechtstange zu Leibe weiter