Johannes Brahms

Donnerstag, 29.09.2022 19:30 Uhr Stadtcasino Basel

Brahms: Liebeslieder – Walzer op. 52 & op. 65

Edoardo Torbianelli & Ludovic van Hellemont (Hammerflügel), La Cetra Barockorchester, Vokalensemble Basel, Carlos Federico Sepúlveda (Leitung)

Freitag, 30.09.2022 20:00 Uhr Église de la Chiésaz Saint-Légier-La Chiésaz
Samstag, 01.10.2022 17:00 Uhr Église de la Chiésaz Saint-Légier-La Chiésaz
Samstag, 01.10.2022 20:00 Uhr Église de la Chiésaz Saint-Légier-La Chiésaz
Sonntag, 02.10.2022 14:00 Uhr Église de la Chiésaz Saint-Légier-La Chiésaz
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  • Sonntag, 02.10.2022 17:00 Uhr Église de la Chiésaz Saint-Légier-La Chiésaz
    Donnerstag, 06.10.2022 19:30 Uhr KKL Kultur- und Kongresszentrum Luzern

    Marysia Nowak, Katarzyna Budnik, Yuya Okamoto, Krystian Zimerman

    Brahms: Klavierquartett Nr. 3 c-Moll op. 60 & Klavierquartett Nr. 2 A-Dur op. 26

    Mittwoch, 12.10.2022 19:30 Uhr Salle Métropole Lausanne

    Ning Feng, Orchestre de Chambre de Lausanne, Joshua Weilerstein

    Ives: Three Places in New England, Barber: Violinenkonzert, Brahms: Sinfonie Nr. 4

    Donnerstag, 13.10.2022 19:30 Uhr Salle Métropole Lausanne

    Ning Feng, Orchestre de Chambre de Lausanne, Joshua Weilerstein

    Ives: Three Places in New England, Barber: Violinenkonzert, Brahms: Sinfonie Nr. 4

    Samstag, 15.10.2022 19:00 Uhr Schmiedenhof Basel

    Erika Varga, Valentina Dubrovina, Julia Pleninger

    Brahms: Klarinettentrio op. 114 a-moll, Rota: Klarinettentrio (1973), Beethoven: „Gassenhauer-Trio“ op. 11 B-Dur, Muczynski: Fantasy Trio op. 28, Bartók: Romanian Folk Dances Sz.56

    Interview Andrew Manze

    „Ich fühle mich nicht als Polizist“

    Andrew Manze über seine Zeit als Chefdirigent der NDR Radiophilharmonie, seine Vergangenheit als Altphilologe und seine Abneigung gegen „Bleistift-Musik“. weiter

    Lieblingsstück Ana de la Vega

    Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 1 c-Moll

    Flötistin Ana de la Vega schöpft seit ihren Studientagen Kraft und Zuversicht aus der ersten Sinfonie des Hamburger Komponisten. weiter

    TV-Tipp 23.4. 3sat: Cristian Măcelaru & Daniel Hope in Köln

    Vom Zauber des Waldlebens

    Das WDR Sinfonieorchester spielt mit Cristian Măcelaru und Geiger Daniel Hope Werke von Brahms und Elgar. weiter

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    Leichtigkeit und Ehrgeiz schließen einander nicht aus, wie die aufstrebende Cellistin Julia Hagen eindrucksvoll beweist. weiter

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    (Davos, 8.8.2021) Mit ausgefeilt ausgefallenen Programmen und famosen jungen Künstlern legt Intendant Marco Amherd auch gern mal falsche Fährten – und regt lustvoll verspielt dazu an, die Musikgeschichte neu und ausdrücklich weiblicher zu schreiben. weiter

    Porträt Bergen Philharmonic Orchestra

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    Fabian Müller hat eine ganz persönliche Verbindung zu Bonn und Brahms, doch in seinen Interpretationen geht es ihm gerade nicht um Selbstdarstellung weiter

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    Mit Klarinettist Sebastian Manz und Pianist Herbert Schuch lassen zwei kongeniale Künstler ihrer schieren Musizierlust freien Lauf. weiter

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    Bariton Matthias Goerne und Pianist Daniil Trifonov präsentieren überzeugend Lieder von Schumann bis Schostakowitsch mit ungewöhnlichen Tempi und samtig-dunklem Klang. weiter

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    Solisten im Trio

    Pianistin Lilya Zilberstein, Geiger Thomas Albertus Irnberger und Cellist David Geringas finden beim gemeinsamen Brahms-Spiel tiefe Emotionen. weiter

    Rezension Paul Lewis – Brahms: Klavierstücke

    Tief durchdrungen

    Pianist Paul Lewis gelingt es, die Sammlungen von Brahms' ­Klavierstücken op. 116 bis 119 mit ehrlicher Wärme, mit aufrichtiger Nähe zu durchdringen. weiter

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    Zu wenig Magie

    Jonathan Fournel, Gewinner des Concours Reine Elisabeth 2021, spielt Werke von Johannes Brahms, jedoch fehlt es hie und da am Zauber des Andeutenden, Ahnungsvollen. weiter

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    Pianist Alexander Melnikov und das Sinfonieorchester Basel unter der Leitung von Ivor Bolton führen einen einfühlsamen Dialog mit schimmernden Farbmischungen. weiter

    Rezension Feininger Trio – Brahms & Zemlinsky

    Kurioser Januskopf

    Während das dritte Klaviertrio von Brahms etwas kalkuliert wirkt, legen die Herren vom Feininger Trio bei Zemlinsky innigste Leidenschaft und Inbrunst an den Tag. weiter

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    So hat man diese Werke noch nie gehört: Bei Brahms' Klavierkonzerten vertrauen András Schiff und das Orchestra of the Enlightenment auf kleine Besetzung – das Ergebnis überzeugt auf ganzer Linie. weiter

    Rezension Gil Shaham – Beethoven/Brahms: Violinkonzerte

    Fabulös

    Getragen von einem frischen, humanen Geist, gelingt es Gil Shaham und The Knights den Violinkonzerten von Beethoven und Brahms neue Facetten abzugewinnen. weiter

    Brahms: Sinfonie Nr. 3 F-Dur op. 90

    (UA 1883 Wien) Zwei einleitende Bläserakkorde genügen, um alles in Hochstimmung zu versetzen. Der erste ist ein einfacher F-Dur Akkord, der zweite kann nur von seiner Wirkung her beschrieben werden: er wirkt, als ginge man kurz in die Knie, um sich in die Höhe (hier: die höhere Oktave) zu katapultieren.… weiter

    Brahms: Sinfonie Nr. 4 e-Moll op. 98

    (UA 1885 Meiningen) Die vierte Symphonie beginnt nicht – sie hatte bereits angefangen, bevor sie beginnt: doch nach Beendigung der Partitur strich Brahms die ersten vier Einleitungstakte. Nun hebt die Musik so unmerklich an, als käme jemand durch die Tür, ohne sie zu öffnen – das aber kann nur einer:… weiter

    Brahms: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 73

    (UA 1877 Wien) Eine einladende Geste der Bässe – und ein freundliches Hornthema eröffnet den ersten Satz. Selbstverständlich und höflich wird die Einladungsgeste in die Melodie aufgenommen und erwidert…kein Zweifel: es herrscht gute Laune, Beschaulichkeit ist angesagt, nicht Kampf. Die kämpferische Fuge in der Durchführung gerät in das Naturereignis eines… weiter

    Brahms: Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 68

    (Entstehungszeit 1861-1876, Uraufführung Karlsruhe 1876) Gleich zu Beginn werden wir Zeuge einer Zerreißprobe: über einem heftig pulsierendem tiefen C (Herzklopfen? Schicksalsschläge? Schuldgefühle?) zieht eine gleichmäßige, schwere Terzenkette nach unten, während eine synkopisch zuckende Linie nach oben drängt – alles in schmerzhafter Langsamkeit. Nach einem sich dehnendem achten Takt löst sich… weiter

    Brahms: Klavierkonzert Nr. 1 d-moll op. 15

    (UA 1859 Hannover/Leipzig) Im Herbst 1853 klopfte der 21jährige, blonde und bartlose „Herr Brahms aus Hamburg“ bei den Schumanns in Düsseldorf an die Tür. Joseph Joachim – ebenfalls jung und bartlos, aber als Geiger schon berühmt, hatte seinen Freund Johannes empfohlen. Er wurde zu Tisch gebeten und saß inmitten der… weiter

    Brahms: Violinkonzert D-Dur op. 77

    (UA Leipzig 1879) „Es ist eine große echte Freude für mich, dass Du ein Violinkonzert schreibst … ich habe sofort durchgesehen, was Du geschickt hast, und Du findest hie und da eine Note und Bemerkung zur Änderung … herauszukriegen ist das Meiste, manches sogar recht originell violinmäßig …“, so Joseph… weiter

    Brahms: Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur op. 83

    (UA Budapest 1881) „Hier schicke ich Dir ein paar kleine Klavierstücke … falls sie Dich interessieren und Du Dir aus den gar zu flüchtig gezogenen Strichen ein Bild machen kannst, so sagst Du vielleicht ein Wort …“, schreibt Brahms 1881 an seinen Freund Theodor Billroth, den berühmten Wiener Arzt und… weiter

    Brahms: Doppelkonzert für Violine und Violoncello

    a-Moll op. 102 (UA Köln 1887) Die Freundschaft zwischen Johannes Brahms und Joseph Joachim – ihm ist das Violinkonzert gewidmet – war seit Jahren getrübt, weil Brahms in Joachims Scheidungsprozeß für dessen Frau Partei ergriffen hatte. Längst verbargen beide Männer ihre Mienen hinter weißen Bärten, nun sollte das Doppelkonzert die… weiter