Peter Krause

Artikel
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Russland im surrealistischen Schweben
(Genf, 13.9.2021) Regisseur Calixto Bieito und Dirigent Alejo Pérez erfinden Prokofjews Tolstoi-Monumentaloper und sich selbst zur Saisoneröffnung neu.
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Die Magie der Muse
(Hamburg, 4.9.2021) Der französische Startenor Benjamin Bernheim beschert der Hamburgischen Staatsoper zur Saisoneröffnung eine Sternstunde wie in ganz alten Zeiten.
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Dante trifft Popkultur
(1.9.2021) Das Ravenna Festival gedenkt Dante, der hier vor 700 Jahren starb, mit der Uraufführung eines Auftragswerks an den ukrainischen Tanzstar Sergei Polunin.
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Musikmagie in den Schweizer Alpen
(Davos, 8.8.2021) Mit ausgefeilt ausgefallenen Programmen und famosen jungen Künstlern legt Intendant Marco Amherd auch gern mal falsche Fährten – und regt lustvoll verspielt dazu an, die Musikgeschichte neu und ausdrücklich weiblicher zu schreiben.
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Rollenwechsel in der Opernpause
Maria José Siri schreibt Aufführungsgeschichte in der Arena di Verona: Als erste Sopranistin singt sie die weiblichen Hauptpartien in „Cavalleria Rusticana“ und „I Pagliacci“ an einem Abend.
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Sehnsucht nach dem Süden
Im Sommer locken zahlreiche Opern-Festivals mit ausgewähltem Programm und in teils spektakulären Kulissen. Peter Krause stellt einige von ihnen vor.
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Tradition ohne Schlamperei
(Wien, 16.6.2021) Das Repräsentationsstück für das Haus am Ring ist für ihn Chefsache: Philippe Jordan zelebriert Richard Strauss mit fast allen musikalischen Tugenden seiner Wahlheimat Wien.
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Im Horrorharem
(Lyon, 24. und 26.3.2021) Zum Festivalmotto „Freie Frauen“ zeigt der nach München wechselnde Intendant Serge Dorny mit gleich zwei Blaubart-Opern, dass von ihm im Musiktheater an der Isar kein kulinarischer Kuschelkurs zu erwarten ist.
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„Meine Helden sind all die Großen der Vergangenheit“
Pendelnd zwischen seinen Orchestern in Oslo und Paris ist der 25 Jahre junge finnische Dirigent Klaus Mäkelä eine der ganz heißen Versprechungen der Klassik.
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Kunst ist Macht
(Genf, 19.2.2021) Der enorm angesagte Schweizer Film- und Schauspielregisseur Milo Rauch debütiert mit Mozart in der Oper und wagt eine dialektisch deutlich angeschärfte, verstörende Sicht jenseits plumper Provokation.
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Dialektik, Dogmen, Denkanstöße
Herbstzeit – Lesezeit. Die schönsten Bücher für die dunkle Jahreszeit, ausgewählt von der concerti-Redaktion. Teil 12: Eckart Kröplin: Operntheater in der DDR
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Visionäre und Verwalter
Ist die Pandemie auch eine Chance, um der alten Dame Oper eine Frischzellenkur zu verpassen? Mutige Macher setzen Hoffnungszeichen. Eine Zwischenbilanz.
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Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen
Die Amerikanerin Elizabeth R. Austin komponiert in ihren Sinfonien so expressionsprall wie in ihren Liedern voller poetischem Pointilismus.
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Wäre Wagner ein Nazi geworden?
Herbstzeit – Lesezeit. Die schönsten Bücher für die dunkle Jahreszeit, ausgewählt von der concerti-Redaktion. Teil 2: Moshe Zuckermann – Wagner, ein ewig deutsches Ärgernis.
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Wahre Schönheit
Die Kaiserin der Koloraturen, das Biest des Belcanto Edita Gruberová verabschiedet sich im sechsten Karrierejahrzehnt von der Bühne.
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Oper für alle
(Florenz, 30.8.2020) Mit sensationellen jungen Rossinisängern feiert die Geburtsstadt der Oper in den luftigen Boboli-Gärten die Renaissance der Gattung.
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Schreiendes Mitleid
(Hamburg/Salzburg, 1.8.2020) Wie lief die Eröffnung der Salzburger Festspiele? Eine Ferndiagnose aus 950 Kilometern Distanz. Die Live-Übertragung der „Elektra“ in ausgewählten Kinos machte sie möglich.
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Psychokrimi des Überlebenwollens
Maya Lasker-Wallfisch galt lange nur als die „Tochter der Cellistin von Auschwitz“, bis sie für das verschwiegene Trauma ihrer Mutter, das auch ihres wurde, die Kraft heilender Worte und ihre eigene Identität findet.
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Opernöffnungsorgien
Und sie spielen doch: Die ersten Opernfestivals wagen es, die Melomanen im Sommer mit ihren Aufführungen zu beglücken.
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Leichtigkeit des Seins
Die britische Cellistin Josephine Knight öffnet ganz neue Hörhorizonte auf Schumanns verblüffend heiteres „Conzertstück“.
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Die frühbarocke Salome
Damien Guillon musiziert mit Le Banquet Céleste die multiplen Schönheiten der Partitur von Alessandro Stradellas „San Giovanni Battista“ geschmeidig, feinfarbig und delikat aus.
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„Mein erstes Engagement war eine Operette“
Jonas Kaufmann besinnt sich auf die sogenannte leichte Muse zurück – wobei er bei diesem Begriff schmunzeln muss.
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