Peter Krause

Artikel
-
So sieht C-Dur aus
(Hamburg, 16.4.2017) Kent Nagano entfesselt einen schlank aufgehellten Strauss-Sog, Andreas Kriegenburg versteigt sich in den Ebenen des Werks
-
Wagner-Wahrheit
(Coburg, 9.4.2017) Regisseur Jakob Peters-Messer nimmt den Bayreuther Meister einfach mal ernst und triumphiert ebenso wie GMD Roland Kluttig
-
„Vielleicht werde ich mal Impresario, wer weiß!”
Kristīne Opolais wollte nie einen perfekt vorgepflasterten Weg beschreiten und gab dem Zufall stets eine Chance. So wurde aus der Studienabbrecherin ein Weltstar
-
Heiner Mülllers Auferstehung
(Lyon, 18.3.2017) Das Déjà-vu einer legendären Bayreuther Inszenierung
-
Aufklärungs-Antike
(Zürich, 26.2.2017) Manfred Trojahn schreibt Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal triumphal fort
-
Wahrheits-Belcanto
(München, 12.2.2017) Joyce DiDonato reinkarniert die Callas, David Alden dekoriert Rossini
-
Frischzellenkur aus dem Geiste der Musik
(München, 11.2.2017) Kirill Petrenko macht auch aus einer Repertoire-Aufführung ein musikalisches Ausnahmeereignis
-
Inzestiöse Puppenkinder
(Göteborg, 4.2.2017) Hausherr Stephen Langridge deutet die Atridentragödie grandios aus dem Geiste des freudianischen Wien des Fin de Siècle
-
Hedonismus ohne Reu
(Genf, 25.1.2017) Nicht nur Countertenor Valer Sabadus macht die Wiederentdeckung der erfolgreichsten Oper des 17. Jahrhunderts zu einem Traum
-
„Exotik wird mit Kunst verwechselt»
Maestro Marcus Bosch verehrt Peter Konwitschny und vertritt mit Verve den Team-Gedanken im Zusammenspiel von Musik und Szene
-
„Man muss aufpassen, nicht nur schön Geige zu spielen“
Wie die Geigerin Liza Ferschtman ihre Stradivari singen und sprechen lässt
-
Das Vulkan-Temperament
Uruguays Sopranstern Maria José Siri mischt meinungsstark und mutig die verkrustete Opernszene ihrer Wahlheimat Italien auf
-
Die getanzte Mahler-Verniedlichung
(Hamburg, 6.12.2016) John Neumeier verhebt sich an Mahlers weltabschiedsweisem sinfonischem Liedzyklus
-
Cleopatra, die Potentatin von Pankow
(Berlin, 3.12.2016) Barrie Kosky macht das dritte Opernhaus der Hauptstadt mit sehr leichter Hand zu einem der ersten der Republik
-
Und es spritzte das Blut
(Lübeck, 18.11.2016) Regisseur Tilman Knabe und GMD Ryusuke Numajiri nehmen Puccinis Verismo realitätsprall beim Wort
-
Honig und Heroik
(Berlin, 13.11.2016) Michele Mariotti dirigiert, David Alden inszeniert die Wiederentdeckung des Meisters der Materialschlacht – Giacomo Meyerbeer
-
Blaubart ohne Blut
(Hamburg, 9.11.2016) Dirigent und Komponist Péter Eötvös stellt der Oper „Herzog Blaubarts Burg“ seines Landsmannes Béla Bartók einen eigenen Einakter voran
-
Die Demut der Details
(Berlin, 23.10.2016) Patrice Chéreaus Schwanengesang ist das Vermächtnis des „besten Regisseurs der Welt“
-
Psychologischer Expressionismus
(Göteborg, 8.10.2016) Regie-Tausendsassa Graham Vick wagt Mozart – und gewinnt mit einer sehr starken Deutung
-
Machtmensch Boris macht sich rüber
(Nürnberg, 1.10.2016) Peter Konwitschny rückt Mussorgsky in postideologischer Weitsicht mit der Brechtstange zu Leibe
-
Zwischen Puff und Kloster
(Genf, 17.9.2016) Patricia Petibon und Olivier Py sexualisieren ihren Massenet ganz grandios
-
„Mein erstes Engagement war eine Operette“
Jonas Kaufmann besinnt sich auf die sogenannte leichte Muse zurück – wobei er bei diesem Begriff schmunzeln muss.
Klassik in Ihrer Stadt
Newsletter
Jeden Donnerstag in Ihrem Postfach: frische Klassik!





















