© Peter Rigaud

Andrés Orozco-Estrada

Andrés Orozco-Estrada

Nach einem Violinstudium ging Andrés Orozco-Estrada (*1977) zwanzigjährig nach Wien und studierte Dirigieren. Der Schwerpunkt seines Repertoires liegt in der Romantik und der Wiener Klassik, gleichzeitig setzt er sich für die Werke spanischer und südamerikanischer Komponisten ein. Als Gastdirigent im sinfonischen wie auch im Opernbereich ist Orozco-Estrada interna­tional gefragt.
Sonntag, 25.02.2024 19:30 Uhr Rheingoldhalle Mainz

Isabelle Faust, SWR Symphonieorchester, Andrés Orozco-Estrada

Brahms: Violinkonzert D-Dur op. 77, R. Strauss: Eine Alpensinfonie op. 64

Donnerstag, 04.04.2024 20:00 Uhr Kölner Philharmonie

François Leleux, Gürzenich-Orchester Köln, Andrés Orozco-Estrada

Chin: Operascope, Martinů: Oboenkonzert B-Dur, Mendelssohn: Sinfonie Nr. 3 a-Moll op. 56 „Schottische“

Interview Andrés ­Orozco-Estrada

„Das Alter spielt nicht immer eine Rolle“

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