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Andrè Schuen

Andrè Schuen

1984 in La Val, Südtirol, geboren, wuchs Andrè Schuen in einer musikalischen Familie auf. Er studierte Solo-, Lied- und Oratoriengesang am Mozarteum in Salzburg, zudem besuchte er Meisterkurse unter anderem bei Brigitte Fassbaender und Sir Thomas Allen. 2006 sang er erstmals bei den Salzburger Festspielen, war von 2010 bis 2014 Ensemblemitglied an der Oper Graz und trat vermehrt als Liedsänger in Erscheinung. Gemeinsam mit dem Liedbegleiter Daniel Heide verbindet ihn eine langjährige Zusammenarbeit. In den Spielzeiten 2015/16 und 2017/18 war Schuen Teil der der Künstlerreihe „Junge Wilde“ am Konzerthaus Dortmund. Heute ist Andrè Schuen Gast bei zahlreichen internationalen Festivals, darunter den Bregenzer Festspielen, und ist als Oper- und Oratoriensänger an internationalen Bühnen tätig.
Freitag, 01.03.2024 20:00 Uhr Kölner Philharmonie

Christiane Karg, Andrè Schuen, NDR Vokalensemble, WDR Rundfunkchor, WDR Sinfonieorchester, …

Schönberg: Kammersinfonie Nr. 2 es-Moll op. 38, Brahms: Ein Deutsches Requiem op. 45

Samstag, 02.03.2024 20:00 Uhr Kölner Philharmonie

Christiane Karg, Andrè Schuen, NDR Vokalensemble, WDR Rundfunkchor, WDR Sinfonieorchester, …

Schönberg: Kammersinfonie Nr. 2 es-Moll op. 38, Brahms: Ein Deutsches Requiem op. 45

Sonntag, 19.05.2024 18:00 Uhr Pierre Boulez Saal Berlin

Andrè Schuen, Julius Drake

Schumann: Liederkreis nach Gedichten von Heinrich Heine op. 24, Dichterliebe op. 48 u. a.

Porträt Andrè Schuen

Vielfalt als Geheimwaffe

Andrè Schuen wagt den Spagat zwischen Liedgesang, Oratorium und Oper. Sein Publikum verzaubert der Südtiroler dabei mit einem ganz persönlichen Anspruch. weiter

Rezension Andrè Schuen – Schubert: Die schöne Müllerin

Starkes Lied-Debüt

Mit Schuberts Zyklus „Die Schöne Müllerin“ tritt Andrè Schuen in die Fußstapfen großer Vorbilder. Vergleiche mit diesen braucht er nicht zu scheuen, denn der Bariton bringt alles mit, was einen sehr guten Liedsänger auszeichnet. weiter