Der kanadische Trompeter Kenny Wheeler zählte zeitlebens zu den stilleren Persönlichkeiten des Jazz; seine Wirkmacht auf die Entwicklung des Genres ist jedoch unumstritten. Als er im Jahr 1952 nach Großbritannien übersiedelte und dort auf den harten Rhythmus der nordenglischen Blechkapellen stieß, entstanden einige der wichtigsten Bigband-Aufnahmen der Geschichte. Die Musik des „Master of Melancholy Chaos“ wird vor allem von Musikerkollegen hochgeschätzt.
Wheeler: Master of Melancholy Chaos
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„Musik muss uns aus der Komfortzone holen“
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