Sie gilt als charismatisch, dynamisch, vielseitig im Repertoire und hochbegabt darin, insbesondere junge Menschen für Musik zu begeistern: Dalia Stasevska. Die ukrainisch-finnische Maestra hat sich innerhalb weniger Jahre als weltweit gefragte Künstlerpersönlichkeit etabliert. Dass sie überhaupt Dirigentin wurde, ist ein Stück weit auch dem Zufall zu verdanken – während ihres Violin- und Kompositionsstudiums in Tampere riet ihr eine Kommilitonin dazu, das Dirigieren auszuprobieren. Der Rest ist Geschichte. In Deutschland macht die 42-Jährige regelmäßig Station beim Deutschen Symphonie-Orchester Berlin. So auch zum letzten Konzert der Saison, das mit klangschöner französischer Musik aus der Zeit des Fin de Siècle und Felix Mendelssohns Shakespeare-Vertonung buchstäblich zum „Sommernachtstraum“ einlädt.
Mari Eriksmoen (Sopran), Patricia Nolz (Mezzosopran), Joohoon Shin (Tenor), Rundfunkchor Berlin, Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Dalia Stasevska (Leitung), Katja Riemann (Rezitation)
-
„Es ist eine ewige Entdeckungsreise“
Pianist Rudolf Buchbinder über Schuberts Tänze, das Grafenegg Festival, seine Faszination für verschiedene Ausgaben von Beethoven-Sonaten – und die Fußball-Weltmeisterschaft.
Klassik in Ihrer Stadt
Newsletter
Jeden Donnerstag in Ihrem Postfach: frische Klassik!


