Robert Schumann

Samstag, 03.12.2022 11:30 Uhr Alte Kantonsschule Zürich

Léa Al-Saghir, Vilem Vlcek, Yilan Zhao

Rameau: Le Rappel des oiseaux, L’Egyptienne, Les Soupirs, La Joyeuse, Schumann: Waldszenen op. 82, Poulenc: Mélancolie & Presto B-Dur, Ravel: Klaviertrio a-Moll

Sonntag, 04.12.2022 17:00 Uhr Vogtei Herrliberg

StradivariQuartett

StradivariFEST
Sonntag, 04.12.2022 17:00 Uhr Tonhalle Zürich

Pierre Colombet & Gabriel Le Magadure, Marie Chilemme, Raphaël Merlin

Purcell: Fantasien a 4 (Auswahl), Ligeti: Streichquartett Nr. 1 „Métamorphoses nocturnes“, Schumann: Streichquartett a-Moll op. 41 Nr. 1

Donnerstag, 08.12.2022 19:30 Uhr Farelhaus Biel

Alexander Gadjiev

Chopin: Prélude op 45, Barcarolle op. 60 & Sonate Nr 2 b-moll op. 35, Schumann: Fantasie in C-Dur op. 17

Samstag, 10.12.2022 11:00 Uhr Kursaal Interlaken

StradivariQuartett

StradivariFEST
Sonntag, 11.12.2022 17:00 Uhr Rathaus Rheinfelden (DE)

StradivariQuartett

StradivariFEST
Donnerstag, 22.12.2022 19:30 Uhr Stadtcasino Basel

Mark Padmore, Yeol Eum Son, Sinfonieorchester Basel, Ivor Bolton

Mozart: Klavierkonzert B-Dur KV 450, Finzi: Dies Natalis op. 8, Schumann: Sinfonie Nr. 2 C-Dur op. 61

Samstag, 21.01.2023 19:30 Uhr St. Johann Schaffhausen

Dances with the Wind

Schaffhausen Klassik
Mittwoch, 25.01.2023 19:00 Uhr Victoria Hall Genf

Nelson Goerner

Beethoven: Klaviersonate Nr. 28 A-Dur op. 101, Schumann: Carnaval op. 9, Liszt: Klaviersonate h-Moll S. 178

Sonntag, 29.01.2023 16:00 Uhr Kapelle Gstaad

Stéphanie Huang, Salih Can Gevrek

Sommets Musicaux de Gstaad
Interview Julian Prégardien

„Ein Lied ist nicht zur Selbsttherapie da“

Bloß nicht weinen auf der Bühne! Julian Prégardien über die Pflicht des Sängers, emotionale Distanz zu wahren – und über seine Berufung als Karriereberater. weiter

Porträt Frank Dupree

Vermittler zwischen zwei Welten

Ob auf CD, im Konzertsaal oder auf Instagram: Der Pianist, Dirigent und Jazzer Frank Dupree bereichert die Klassikwelt mit viel Esprit und neuen Ideen. weiter

Lieblingsstück Alexander Krichel

Robert Schumann: Sinfonische Etüden

Pianist Alexander Krichel hat in Schumanns „Sinfonischen Etüden“ seinen eigenen roten Faden entdeckt. weiter

Lieblingsstück: Carolin Widmann

Robert Schumann: Violinkonzert d-Moll

Für Carolin Widmann ist Schumanns Violinkonzert Musik, die in seinem Kopf stattfand und aus ihm heraus musste. weiter

Opernpremieren im Oktober 2018

Unerschöpfliches und Rares

Menschliches, Allzumenschliches aus dem griechischen, deutschen und englischen Mythenbaukasten sowie dem fruchtbaren Humus der Weltliteratur zieht sich wie ein roter Faden durch die Opernpremieren im Monat Oktober: ein denkbar ergiebiges Angebot, das zudem erfreulich viel selten Gehörtes, zumal aus dem 20. Jahrhundert, zu bieten hat weiter

Pianist Florian Uhlig im Porträt

Der Kritikerpapst erteilte ihm den Segen

Florian Uhlig beflügelt ein neues künstlerisches Erleben der Werke Schumanns weiter

Jean-Guihen Queyras' Lieblingsstück

Schumann: Cellokonzert a-Moll op. 129

Für Jean-Guihen Queyras ist Robert Schumanns Cellokonzert a-Moll op. 129 eines der schönsten Solokonzerte überhaupt weiter

german hornsound im Porträt

Folgenreiche Freundschaft

Vier befreundete Hornisten schlossen sich zum Ensemble german hornsound zusammen und begeistern mit ungewöhnlichen Arrangements weiter

Carolin Widmann im Interview

„Das zeigt, dass man mir das zutraut“

Die Geigerin Carolin Widmann über außergewöhnliches Repertoire, musikalisches Neuland und ihre Begegnungen mit Mendelssohn und Schumann weiter

Online-Interview

In der Welt vom … Schumann Quartett

In unserer Reihe „In der Welt von...“ begleiten wir, vernetzt durch Smartphone und Social Media, Künstler auf Reisen, zu spannenden Projekten und besonderen Ereignissen. Diesmal: das Schumann Quartett weiter

Rezension Florian Uhlig – Schumann: Sämtliche Klavierwerke

Vollendeter Schumann

Pianist Florian Uhlig legt eine versierte Gesamteinspielung aller Klavierwerke Robert Schumanns vor, inklusive Fragmente und Alternativfassungen. weiter

Rezension Sebastian Manz – Brahms: Klarinettensonaten op. 120

Buttersanft und bissig

Mit Klarinettist Sebastian Manz und Pianist Herbert Schuch lassen zwei kongeniale Künstler ihrer schieren Musizierlust freien Lauf. weiter

Rezension Matthias Goerne – Lieder

Kleine Fantasien

Bariton Matthias Goerne und Pianist Daniil Trifonov präsentieren überzeugend Lieder von Schumann bis Schostakowitsch mit ungewöhnlichen Tempi und samtig-dunklem Klang. weiter

Rezension Christian Gerhaher – Schumann: Alle Lieder

Aus einem Guss

Christian Gerhaher und Pianist Gerold Huber singen Schumanns Lieder mit ungemein viel Poesie, feinen Abstufungen und einem ausgeprägten Sinn für Zwischentöne. weiter

Rezension Florian Uhlig – Schumann: Sämtliche Klavierwerke Vol. 15

Letzte Etappe

Nach über zehn Jahren beendet Pianist Florian Uhlig seinen Schumann-Zyklus und überzeugt auch diesmal mit der gewohnten Präzision. weiter

Rezension Carolyn Sampson – Album für die Frau

Schumann-Kammerspiel

Im Mittelpunkt des „Albums für die Frau“ von Sopranistin Carolyn Sampson und Pianist Joseph Middleton steht der Zyklus „Frauenliebe und -leben“ sowie eine Auswahl von kleineren Klavierstücken und Liedern von Clara und Robert Schumann. weiter

Rezension Emerson String Quartet – Schumann

Höchste Lust

Das Emerson String Quartet hat erneut die Schumann-Quartette eingespielt. Die vier Musiker zeigen die Extreme, bringen die Details und halten alles zusammen. weiter

Rezension Florian Uhlig – Schumann: Variationen

Mit großer Umsicht

Auf dem vorletzten Album seines großen Schumann-Zyklus' stellt Florian Uhlig dessen Variationen mit großer Sensibilität vor. weiter

Rezension Josephine Knight – Schumann und Piatti

Leichtigkeit des Seins

Die britische Cellistin Josephine Knight öffnet ganz neue Hörhorizonte auf Schumanns verblüffend heiteres „Conzertstück“. weiter

Rezension Claudio Bohórquez – Poetica

Intimität und Großartigkeit

Claudio Bohórquez und Péter Nagy nehmen Schumanns Kostbarkeiten als Ausstellungsflächen ihres phänomenalen Könnens. weiter

Schumann: Klavierkonzert a-Moll op. 54

op.54 (1841 erster Satz als Phantasie, 1845 als dreisätziges Konzert) Zu diesem Konzert darf der Dirigent erst dann den Einsatz geben, wenn der Pianist bereit ist, denn gleich nach dem ersten, kurzen Forteschlag des Orchesters setzt das Klavier ein – nicht mit einer freien Kadenz („ich kann kein Konzert für… weiter

Schumann: Konzertstück für vier Hörner und Orchester F-Dur

op.86 (1849) „Etwas ganz curioses“, schreibt Schumann an den Verleger Simrock, „was bis jetzt, glaub› ich, nicht existiert.“ Dieses Kuriosum ist das avantgardehafteste Konzert des 19.ten Jahrhunderts. Das Ventilhorn, erfunden um 1814 (von Schötzel und Blühmel), ermöglichte dem Waldhorn den vollen Tonumfang mit allen chromatischen Zwischenstufen, war aber 1849 noch… weiter

Schumann: Violinkonzert d-moll

op. posthum (1853) „Möchte doch Beethovens Beispiel Sie anregen, aus Ihrem tiefen Schacht ein Werk ans Licht zu ziehen, wunderbarer Hüter reichster Schätze!“ schrieb der junge Geiger Joseph Joachim an Schumann. Der so Angeregte notierte am 21.September: „Stück für Violine angefangen.“ Kaum zwei Wochen später war das Violinkonzert – „ein… weiter

Schumann: Cellokonzert a-moll op. 129

Ein Meisterwerk? Oder doch verrückte Musik? Die Geister scheiden sich bei Robert Schumanns Cellokonzert. Dabei schrieb er es in einer Hochphase seines Lebens. weiter

Schumann: Sinfonie Nr. 1 B-Dur op. 38 „Frühlingssinfonie“

(UA 1841 Leipzig) „Könnten Sie Ihrem Orchester beim Spiel etwas Frühlingssehnsucht einwehen“ schrieb Schumann später an einen Dirigenten. Bei Felix Mendelssohn Bartholdy, der die Uraufführung „mit großer Liebe und Sorgfalt“ im Gewandhaus zu Leipzig dirigiert hatte, war dieser Wunsch in Erfüllung gegangen. Wie ein Ruf aus der Höhe schallt es… weiter

Schumann: Sinfonie Nr. 2 C-Dur op. 61

(UA 1846 Leipzig) „Die Symphonie schrieb ich im Dezember 1845 noch halb krank; mir ist’s, als müßte man ihr dies anhören.“ Der innere Weg des Werkes ist ein langwieriger Genesungsprozeß. Der 1. Satz beginnt verhangen, mit langsamen Streicherbewegungen in der Tiefe – wie ein umherschleichender Kranker. In der Höhe künden… weiter

Schumann: Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 „Rheinische“

UA 1850 Düsseldorf) Seit seinem Umzug von Leipzig nach Dresden empfand der kränkelnde Schumann zunehmende Lethargie. Deshalb bewarb sich der introvertierte, in der Leitung eines Orchesters völlig unerfahrene Komponist 1850 um die Stelle als Städtischer Kapellmeister in Düsseldorf. Konnte das gut gehen? Zunächst inspirierten ihn der Ortswechsel – von der… weiter

Schumann: Sinfonie Nr. 4 d-moll op. 120

Ein radikales Formkonzept, eine vom Publikum unverstandene Erstaufführung und eine jahrzehntelange Phase der Umarbeitung – Robert Schumanns Sinfonie Nr. 4 benötigte mehrere Anläufe, um sich im Konzertrepertoire zu etablieren. weiter