Wiener Philharmoniker, Tugan Sokhiev (Leitung)
Termine
-
Konzert
Interpreten
Wiener Philharmoniker, Tugan Sokhiev (Leitung)Programm
Mozart: Sinfonie Nr. 25 g-Moll KV 183, Mahler: Sinfonie Nr. 1 D-Dur,
Vergangene Termine
Leider sind uns für diese Veranstaltung keine vergangenen Termine bekannt.
Festival
-
Als Geburtsstunde der Wiener Philharmoniker gilt das Konzert am 28. März 1842 mit Mitgliedern des Wiener Hofopernorchesters unter der Leitung von Otto Nicolai. Seit damals bestehen bis heute gültige Prinzipien: Nur im Orchester der Hofoper (heute: Wiener Staatsoper) engagierte Musiker können Mitglieder…
-
Geprägt durch eine tiefe Liebe zu seinem Heimatland Russland, stehen für Tugan Sokhiev vorwiegend Kompositionen russischer Komponisten im Fokus seines Schaffens. 1977 in Ordschonikidse geboren, begann Sokhiev im Alter von nur sieben Jahren mit dem Klavierspiel. Mit siebzehn wurde er vom Dirigenten…
Mehr auf dem Künstlerportal
Auch interessant
-
TV-Tipp 3sat 15.8.: „Ariadne auf Naxos“ von den Salzburger Festspielen 2026
Die Kälte des Weltraums und des Kapitals
Bei den Salzburger Festspielen feiert Regisseur Ersan Mondtag mit „Ariadne auf Naxos“ sein Debüt. 3sat überträgt eine Aufzeichnung der großartig besetzten Produktion.
-
Opern-Kritik: Salzburger Festspiele – Il viaggio a Reims/Così fan tutte
Komik, die einschlägt wie eine Horde Duracell-Hasen
(Salzburg, 5. & 6.8.2026) Der Abschluss einer stückreichen Salzburger Festspielwoche gehört der wahren Königsform des Musiktheaters: der Opera buffa. Die Regisseure Kosky und Loy verfolgen dafür erfolgreich zwei unterschiedliche Wege – musikalisch bleibt indes manches auf der Strecke.
-
Opern-Kritik: Salzburger Festspiele – Saint François d’Assise/Carmen
Vom Regen in die Mehldusche, vom Blutbad in das erdige Grab
(Salzburg, 3. und 4.8.2026) In der Salzburger Felsenreitschule begeistert Romeo Castellucci mit seiner religiös grundierten Inszenierung von Messiaens „Saint François d’Assise“. Teodor Currentzis wiederum elektrisiert und polarisiert mit seiner Lesart von Bizets „Carmen“, die sich stimmig in das thematische Gesamtbild dieses Festspielsommers fügt.
-
Interview Michael Volle„Am Ende zählt die künstlerische Wahrheit“
Über Wagner kam Michael Volle zur Oper – und von Mannheim bis nach Bayreuth, wo er dieses Jahr als Wotan im sogenannten „KI-Ring“ zu erleben ist.


