Nach Debussys „Pelléas et Mélisande“ (1902) und vor Messiaens „Saint François d’Assise“ (1983) ist Poulencs „Dialogues des Carmélites“ eine der drei bedeutendsten französischen Opern des 20. Jahrhunderts. Heute zählt sie gar zu den wichtigsten Werken des Musiktheaters im vergangenen Jahrhundert, gilt seit ihrer Mailänder Uraufführung von 1957 als Plädoyer für den mutigen Kampf gegen Machtanmaßung und unmenschliche Ideologien. Ein weibliches Dream Team um Dirigentin Marie Jacquot und Regisseurin Jetske Mijnssen verantwortet das Revolutionsdrama mit seiner historisch verbrieften Geschichte.
Poulenc: Dialogues des Carmélites
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„Da habe ich gemerkt: Elsa, du musst noch viel lernen!“
Elsa Dreisig hört und kommentiert Aufnahmen von Kollegen, ohne dass sie weiß, wer singt.
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