Igor Levit (Klavier), Markus Becker (Klavier), Séverine Kim (Klavier)
Termine
-
Konzert
Interpreten
Igor Levit (Klavier), Markus Becker (Klavier), Séverine Kim (Klavier)Programm
Brahms: Haydn-Variationen op. 56a, Haydn: Variationen f-Moll Hob. XVII:6, Scarlatti: Klaviersonate C-Dur K 502, Debussy: Etüde Nr. 1 „Pour les cinq doigts d´après Monsieur Czerny“,
Vergangene Termine
Leider sind uns für diese Veranstaltung keine vergangenen Termine bekannt.
Festival
-
Sommerliche Musiktage Hitzacker
26. Juli – 3. August 2025Die Sommerlichen Musiktage Hitzacker sind das älteste Kammermusikfestival Deutschlands und finden jährlich für 9 Tage rund um den 1. August statt. Weiter
-
1987 im heutigen Nischni Nowgorod geboren, begann der russisch-deutsche Pianist Igor Levit im Alter von drei Jahren mit dem Klavierspiel, debütierte ein Jahr später als Solist und interpretierte als Sechsjähriger mit dem Philharmonie-Orchester von Nischni Nowgorod Händels F-Dur-Klavierkonzert. 1999 nahm er Klavierunterricht…
Mehr auf dem Künstlerportal
-
Markus Becker bleibt seiner Heimatstadt Hannover treu, in die er im Kindesalter zog und wo er ab 1982 das Klavierstudium an der Hochschule für Musik, Theater und Medien aufnahm. Etwa zehn Jahre später unterrichtet er selbst an seiner Alma Mater Pianisten und…
Mehr auf dem Künstlerportal
Auch interessant
-
Igor Levit spielt „The People United Will Never Be Defeated“
Wer ist das Volk?
Das Tanzfestival Bregenzer Frühling findet seinen fulminanten Abschluss in der Uraufführung einer Choreografie von Richard Siegal mit Igor Levit am Klavier.
-
Interview Igor Levit
„Es ist unser verdammter Luxus, das tun zu dürfen“
Igor Levit über schöne Momente in schwierigen Zeiten, die Notwendigkeit, Haltung zu zeigen – und über das Schweigen als gerechten Lohn.
-
Lieblingsstück Igor Levit
Beethoven: Klaviersonate Nr. 21 «Waldstein»
Farbigkeit, Körperlichkeit und Inspiration machen Beethovens berühmte «Waldstein»-Sonate für Pianist Igor Levit zu einem absoluten Weltwunder.
-
Interview Nemanja Radulović„Ich wäre gerne sarkastischer“
Nemanja Radulović über sein erstes Prokofjew-Album, mentale Herausforderungen und den Klang alter und neuer Geigen.



