Franz Schubert

Lieblingsstück Philippe Jaroussky

Franz Schubert: Du bist die Ruh

Countertenor Philippe Jaroussky entdeckt in den Liedern von Franz Schubert eine eigene Welt. weiter

Lieblingsstück Christian Poltéra

Schubert: Streichquintett C-Dur

Der schweizer Cellist Christian Poltéra ist fasziniert von der gespenstischen Entstehungsgeschichte von Schuberts Streichquintett C-Dur. weiter

Musiktheater-Kritik: Landestheater Linz – Winterreise

Im Hamsterrad der Einsamkeit

(Linz, 20.1.2019) Intendant Hermann Schneider vergegenwärtigt mit dem jungen Bariton Martin Achrainer Franz Schuberts „Kreis schauerlicher Lieder“ als moderne Wanderung eines Verwundeten. weiter

Vivo! Musikfestival 2018

Klassik mit Kaffee und Croissant – Franz Schubert lädt zum Frühstück

Im lockeren Club-Ambiente der Halle 424 in der Hamburger HafenCity macht das Vivo! Musikfestival auch jungen Zuhörern die Klassik schmackhaft. weiter

The Erlkings im Porträt

Lieder von Franz Schubert – neu frisiert

Die Erlkings aus Wien pflegen ihren ureigenen „Schubadour-Style“ auf englisch, arrangiert für Gesang und Gitarre, Cello, Tuba und Perkussion weiter

Fußball-WM Spezial: Interview Ilker Arcayürek

„Ein spannendes Hin und Her mit kurzen starken Akzenten“

In unserem concerti-Spezial zur Fußball-WM 2018 lassen wir mehr oder weniger ballverrückte Künstler zu Wort kommen. Heute: Tenor Ilker Arcayürek weiter

Das Streichquartett der Staatskapelle Berlin im Porträt

Den Moment als Inspirationsquelle nutzen

Das Streichquartett der Staatskapelle Berlin setzt seinen Schubert-Zyklus fort weiter

Tenor Mauro Peter im Porträt

„Man kann nicht einfach Däumchen drehen“

Nachwuchstenor Mauro Peter verspricht als Tamino einen „Festlichen Opernabend“ und ist mit Lied-Altmeister Helmut Deutsch ganz auf Schubert eingestellt weiter

Bariton Benjamin Appl im Porträt

Zweiter Bildungsweg

Erst als ausgebildeter Betriebswirt ging Benjamin Appl das Wagnis ein und studierte Gesang – mit atemberaubendem Erfolg weiter

Festival

Als würden die Stimmen vom Fluss getragen

Bei RheinVokal treffen Meistersänger auf Spitzenchöre und Alte-Musik-Ensembles weiter

Rezension Andrè Schuen – Schubert: Die schöne Müllerin

Starkes Lied-Debüt

Mit Schuberts Zyklus „Die Schöne Müllerin“ tritt Andrè Schuen in die Fußstapfen großer Vorbilder. Vergleiche mit diesen braucht er nicht zu scheuen, denn der Bariton bringt alles mit, was einen sehr guten Liedsänger auszeichnet. weiter

Rezension Ilker Arcayürek – The Path of Life

Mit Honigschmelz

Das Album „The Path of Life“ von Tenor Ilker Arcayürek und Pianist Simon Lepper ist ein eigens zusammengestellter Zyklus aus Schubert-Liedern. Eine Art individuelle Winterreise, die Herz und Gemüt bewegt. weiter

Rezension Joyce DiDonato – Schubert: Winterreise

Idealer Mittelpunkt

Schuberts „Winterreise“ mit Sopranistin Joyce DiDonato und Yannick Nézet-Séguin am Klavier gehört zu den am besten gesungenen des Katalogs. weiter

Rezension Heinz Holliger – Schubert: Sinfonien Nr. 2. & 3

Durchmischt

Schuberts Sinfonien geraten Heinz Holliger und dem Kammerorchester Basel etwas zu zaghaft, die Opernouvertüren hingegen überzeugen auf voller Linie. weiter

Rezension Daniel-Ben Pienaar – Schubert

Vielfältige Höreindrücke

Daniel-Ben Pienaar dringt nicht in jene Tiefen Schubertschen Verständnisses vor wie andere, auf diesem Gebiet führende Interpreten. weiter

Rezension Georg Nigl – Vanitas

Berückend

Diese Schubert-Lieder, interpretiert von Bariton Georg Nigl, kommen einem ganz nah. Dazu passt, wie Olga Pashchenko am Hammerklavier spielt, den Gesang umhüllt und ausdeutet. weiter

Rezension René Jacobs – Schubert: Sinfonien Nr. 2 & 3

Rhetorik und Rhythmus

Gezwitscher, Tänze, Lieder und der Sog treibender Rhythmen: René Jacobs und das B’rock Orchestra bieten eine ungewöhnliche Hörerfahrung mit Schubert. weiter

Rezension Simone Dinnerstein – A Character of Quiet

Zeit und Stille

Simone Dinnerstein wägt genau ab, poetisiert gekonnt und unaufdringlich, eine persönliche Handschrift jedoch sucht man oft vergebens. weiter

Rezension William Youn – Schubert: Klaviersonaten

Gespür für Zwischenreiche

Mag William Youns Schubert-Ansatz noch nicht als unverwechselbar gelten, so ist doch klar, dass er die Werke allesamt sehr liedhaft gestaltet. weiter

Rezension Sabine Meyer – Schubert: Oktett

Daseinsfreude und Melancholie

Die Musiker rund um Sabine Meyer finden eine gute Balance zwischen sinfonischer Klangentfaltung und kammermusikalischer Feinarbeit. weiter

Schubert: Sinfonie Nr. 7 h-Moll D 759 „Unvollendete“

(Entstehungszeit 1822, UA Wien 1865) Schubert – das war ein frühvollendeter Komponist unzähliger Lieder, von Kammermusik und Tänzen. Seine sechs kleinformatigen Symphonien galten als unbedeutend – bis Robert Schumann 1839 eine große Symphonie in C-Dur, geschrieben 1827, entdeckte. Dann tauchte 1860 ein Symphoniefragment in h-Moll auf: zwei vollendete Sätze und… weiter

Schubert: Sinfonie Nr. 8 C-Dur D 944 „Große“

(UA Leipzig 1839) 1839 besucht Robert Schumann Wien. Bei einem Besuch an Franz Schuberts Grab fällt ihm ein, dass dessen Bruder Ferdinand in Wien lebt. Dieser zeigt ihm Partituren aus Schuberts Nachlass. „Freudeschauernd“ hält Schumann eine große C-Dur-Symphonie (entstanden vermutlich 1827) in den Händen. Er informiert sofort Felix Mendelssohn Bartholdy,… weiter