Susanne Bánhidai studierte Musikwissenschaft und Finnougristik in Hamburg und Budapest. Sie arbeitet zunächst als Dramaturgin und Pressereferentin am Stadttheater Gießen und am Konzerthaus Dortmund, wo sie auch erste redaktionelle Erfahrungen sammelte. Anschließend wandte sie sich der Musikvermittlung zu, leitete die Theaterpädagogik Staatstheater Darmstadt und arbeitete frei für die Staatsoper Hamburg sowie als Lehrkraft an Schulen. Seit 2001 ist sie außerdem als Freie Autorin und Redakteurin für verschieden Auftraggeber tätig gewesen, z. B. für den Reclam Verlag, die Kammerphilharmonie Bremen, die Elbphilharmonie und für das Kammermusikfest Lockenhaus. Seit 2018 leitet sie die Redaktion von concerti.
Susanne Bánhidai
Artikel
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Unter Sternen mit den Stars
Überraschende Konzerte und junge Talente: Das Südtirol Festival Meran ist ein Treffpunkt des Besonderen und ein Fest der Genre-Vielfalt.
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Leipzig knackt die harte Nuss
Die Rheinische Kantorei hat Motetten der Leipziger Thomaskantoren ausgegraben und präsentiert eine Sammlung voller Entdeckungen mit kultiviertem Chorklang.
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Graz erleuchtet
Die Styriarte geht mit einem fulminanten Konzert unter der Leitung von Jordi Savall feierlich zu Ende – und das Publikum geht gemäß dem Motto „Licht Spiele“ vielfach erleuchtet nach Hause.
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Kommt zusammen, singt zusammen!
Das britische Vokalensemble Voces8 findet mit dem Barbershop-Quartett Ringmasters zusammen – eine äußerst fruchtbare Symbiose.
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Unaussprechlich gut
Unweit von Wien landet man in der Umgebung von Győr, einer unterschätzten Provinz für Abenteurer, Kulturliebende und Reisende, die Stille suchen.
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Polen bittet zum Tanz
Erik Bosgraafs virtuoses Blockflöten-Spiel ist die Krönung einer faszinierenden und überraschenden Reise durch populäre und experimentelle Klänge des polnischen Barocks.
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„Einen Saunagang bringen wir überall unter“
Elisabeth Mücksch und Friedrich Bracks vom Calmus Ensemble sprechen über Reisen, ihre emotionale Heimat und eine Auswahl ihrer Instagram-Postings.
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Unverkopft genießen
Violinistin Eldbjørg Hemsing widmet sich den warmen Farben Johann Sebastian Bachs.
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„Wir alle sind mehr als unser Etikett“
Die französische Trompeterin Lucienne Renaudin Vary über Leonard Bernstein, Stil und über eine Auswahl ihrer eigenen Instagram-Postings.
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„Die Werke waren eine Entdeckung für mich“
Pianistin Claire Huangci spricht im Interview über ihr neues Album „Piano Heroines“ und die Sichtbarkeit von Frauen in der Klassikwelt.
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Nobler Rausch der Klänge
Das gemeinsame Konzertprogramm „Orfeo son io“ von Rolando Villazón und Christina Pluhar überzeugt auch als Aufnahme.
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Licht und Schatten
Der britische Kammerchor Tenebrae gehört zu den renommiertesten und besten seiner Art – und verdankt seine Gründung einem Zufall.
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„Das ist mir zu elitär“
Sylvain Cambreling hört und kommentiert Aufnahmen von Kollegen, ohne dass er weiß, wer spielt.
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„Pop ist genauso kunstvoll wie Klassik”
Mit dem promovierten Musikwissenschaftler Markus Henrik, alias Dr. Pop, sprechen wir über Schnittstellen zur Klassik, Anekdoten und Spaß an der Analyse.
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Selbstbewusste Demut
Die deutsch-kolumbianische Dirigentin Anna Handler wird als Kapellmeisterin an der Deutschen Oper Berlin vorübergehend sesshaft.
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Das perfekte Paar
An der Atlantikküste Spaniens locken Bilbao und Santander mit herrlichen Badestränden, attraktivem Kulturangebot und reizvoller Architektur – vom Massentourismus weitgehend unentdeckt.
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„Man spürt den Wind des Aufbruchs“
Der gebürtige Hamburger Mark Rohde wird neuer Generalmusikdirektor am Mainfranken Theater.
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Melodische Reise durchs Mumintal
Folkloristisch, jazzig und meditativ klingen die Geschichten der finnischen Fabelwesen Mumins in der Vorstellung des Sibelius-Urenkels Lauri Porra.
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„Da schwingt sofort etwas in mir mit“
Angelika Bachmann von Salut Salon hört und kommentiert Aufnahmen, ohne dass sie weiß, wer spielt.
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Experiment gelungen
Der legendäre Chorleiter und Pärt-Spezialist Tõnu Kaljuste würdigt den Komponisten zusammen mit dem Concerto Copenhagen auf historischem Instrumentarium.
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Wagner oder Wurst?
Nürnberg birgt auch Schätze abseits der Touristenmagnete.
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„Am Ende zählt die künstlerische Wahrheit“
Über Wagner kam Michael Volle zur Oper – und von Mannheim bis nach Bayreuth, wo er dieses Jahr als Wotan im sogenannten „KI-Ring“ zu erleben ist.
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