Christoph Vratz
Artikel
-
Stelldichein
Mari Kodama hat sich mit ihrer Schwester Momo Kodama, Tochter Karin Kei und Ehemann Kent Nagano zum gemeinsamen Mozart-Spiel getroffen.
-
Erkundungen im Bruckner-Haus
Stringent und umsichtig wandeln das Rotterdams Philharmonisch Orkest und ihr Chefdirigent Lahav Shani durch Bruckners fünfte Sinfonie.
-
Verblüffend
Pianist Julius Asal orchestriert auf seinem Debüt-Album mit Umsicht Solowerke von Alexander Skrjabin und Domenico Scarlatti.
-
Mehr als ein Marketing-Gag
Alexandre Tharaud und 21 Kollegen reisen mit erstaunlicher Einheit durch die weite Welt des Klavier-Duos.
-
Perlend und gerundet
Bekenntnis für den Sohnemann: Pianist Andriy Dragan erweist sich erneut als Experte für die Werke von Franz Xaver Mozart.
-
Homogener Zyklus
Gekonnt vermitteln Antonello Manacorda und die Kammerakademie Potsdam die Wucht in Beethovens Sinfonien.
-
Trüffel im Repertoire
Mit Leidenschaft loten Theorbenspielerin Christina Pluhar und L’Arpeggiata die Musik von Komponistinnen des 17. Jahrhunderts aus.
-
Beliebiges Kunterbunt
Yuja Wang beweist in ihrem „Vienna Recital“ erneut ihre technischen Fähigkeiten, große Klavierkunst gelingt ihr jedoch nicht.
-
Leichtfüßig
Grazil und sicher im Rhythmus bewegt sich Anna Vinnitskaya durch Klaviertänze von Maurice Ravel bis Jörg Widmann.
-
Widersprüchlich
Leonidas Kavakos setzt mit dem Apollon Ensemble seine Reise durch den Bachschen Musikkosmos fort – mit diskutablen Entscheidungen.
-
Mehr als Schönklang
Geigerin Isabelle Faust beleuchtet mit ihren Kammermusikpartnern und dem BR-Sinfonieorchester Musik von Benjamin Britten.
-
Ohne Brimborium
Marek Janowskis fein austarierter Schumann-Zyklus mit der Dresdner Philharmonie überzeugt mit eigener Kraft und Farbe.
-
Der Schüler und sein Meister
Mit Daniil Trifonov und Sergei Babayan offenbaren zwei Ausnahmepianisten ihre Hingabe an Sergej Rachmaninow.
-
Genau ausbalanciert
Die Festival Strings Lucerne unter Daniel Dodds stellen auf ihrem jüngsten Album Frische und Wandlungsfähigkeit unter Beweis.
-
Empfindsam
Unter dem Motto „Ewigkeit“ spielen Herbert Schuch und Gülru Ensari im Duo Werke von Schubert bis Messiaen.
-
Reise ins Innere
Rudolf Buchbinder hebt mit Brahms-Liedern in der Bearbeitung für Klavier solo von Max Reger einen bisher kaum beachteten Schatz.
-
Entwicklung mit Mozart
Zweifelsfrei ein Gewinn: Yundis Mozart ist von sprudelnder Erzähllust getrieben.
-
Lohnend
Agil und frisch klingen Antonio Vivaldis sonst selten gespielte Fagottkonzerte mit Sophie Dervaux und dem La Folia Barockorchester.
-
Fein modelliert
Klug, umsichtig und traditionsbewusst präsentieren Semyon Bychkov und die Tschechische Philharmonie Smetanas „Mein Vaterland“.
-
Rollenspiele
Lang Lang zeigt sich bei Saint-Saëns einmal mehr als wandlungsfähiger Pianist, dessen Spiel jedoch kaum in die Tiefe vordringt.
-
Zu verkopft?
Piotr Anderszewski fokussiert Kontraste in Janáčeks „Auf verwachsenem Pfade“, wählt bei Bartók konträre Tempi und zeigt Meta-Mazurken von Szymanowski.
-
„Ohne Geige würde mir die Seele fehlen“
Seit 2011 leitet Joshua Bell die Academy of St Martin in the Fields. Sein Violinspiel liegt in zahlreichen Aufnahmen vor – und in 20 000 digitalen Samples.
Klassik in Ihrer Stadt
Newsletter
Jeden Donnerstag in Ihrem Postfach: frische Klassik!

