Er greift gerne nach den Sternen, was ihn jedoch nicht davon abhält, auch unter ihnen zu tanzen. „Tanz unter Sternen“ lautet denn auch der Titel des Programms mit dem Bratschist Nils Mönkemeyer (Foto) und das Stuttgarter Kammerorchester berauschende Klänge aus Renaissance und Barock gen Himmel schicken – fast alle in nachtweichem Moll notiert. Eröffnet wird der Abend mit einer mittelalterlichen Melodie der Mystikerin Hildegard von Bingen, beendet wird er mit einem Streichkonzert der Polin Grażyna Bacewicz, mit dem die Komponistin 1948 einen mühelosen Spagat zwischen Neoklassizismus und modernen Rhythmen vollführt.
Stuttgarter Kammerorchester, Nils Mönkemeyer (Viola & Leitung)
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„Da habe ich gemerkt: Elsa, du musst noch viel lernen!“
Elsa Dreisig hört und kommentiert Aufnahmen von Kollegen, ohne dass sie weiß, wer singt.
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