Trotz ihres jungen Alters zählt die 2003 in Malaysia geborene Pianistin Magdalene Ho zu den auffälligsten Talenten ihrer Generation. Nicht durch schillernde Außenwirkung, sondern durch bescheidenes Auftreten entfaltet Ho auf der Bühne eine kaum zu übersehende Präsenz. Ihr Klavierspiel verbindet differenzierte Ausdruckskraft mit leidenschaftlicher Intensität, ihr von der Kritik bescheinigtes „melodiös federleicht dahinperlendes Piano“ zieht das Publikum unmittelbar in ihre Klangwelt. Eine Kostprobe dieser Bühnenwirksamkeit bietet sie Frankfurter Hof, wo Ho neben Beethovens Klaviersonate Nr. 12 As-Dur und Transkriptionen von Bach und Liszt vor allem Chopins Präludien op. 28 spielt: vierundzwanzig individuell gestaltete Stücke, die mit wenig Spielzeit Bescheidenheit zum Ausdruck bringen.
Magdalene Ho (Klavier)
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„Da habe ich gemerkt: Elsa, du musst noch viel lernen!“
Elsa Dreisig hört und kommentiert Aufnahmen von Kollegen, ohne dass sie weiß, wer singt.
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