Kian Soltani (Violoncello), Wiener Symphoniker, Petr Popelka (Leitung)
Termine
-
Konzert
Interpreten
Kian Soltani (Violoncello), Wiener Symphoniker, Petr Popelka (Leitung)Programm
Haydn: Cellokonzert C-Dur Hob. VIIb:1, Korngold: Sinfonie Fis-Dur op. 40,
-
Konzert
Details
Interpreten
Kian Soltani (Violoncello), Wiener Symphoniker, Petr Popelka (Leitung)Programm
Haydn: Cellokonzert C-Dur Hob. VIIb:1, Korngold: Sinfonie Fis-Dur op. 40,
Vergangene Termine
Leider sind uns für diese Veranstaltung keine vergangenen Termine bekannt.
Festival
-
Gleich auf seiner Debüt-CD mit dem schlichten Titel „Home“ machte der österreichisch-persische Cellist Kian Soltani deutlich, dass er sich als musikalischer Kosmopolit sieht: Enthalten sind sowohl Werke der europäischen als auch der persischen Musiktradition. Geboren wurde Soltani 1992 im österreichischen Bregenz als…
-
Die Wiener Symphoniker sind ein Klangkörper mit großer und langer Tradition. Regelmäßig treten die Musiker in den beiden Konzertsälen der Stadt Wien auf und haben in ihren eigenen Abonnements-Zyklen ein treues Publikum. Zudem stellt das Orchester seit 1946 allsommerlich das „Orchestra in…
Mehr auf dem Künstlerportal
Auch interessant
-
125 Jahre Wiener Symphoniker
Im Strom bedeutender Uraufführungen
Inspiriert von ihrer eigenen Gründungshistorie beschließen die Wiener Symphoniker ihre 125. Jubiläumssaison mit einem festlichen Finale.
-
TV-Tipp 26.7.: Festakt zur Eröffnung der Salzburger Festspiele 2025
Prominente Stimmen zum Auftakt
3sat überträgt den Festakt zur feierlichen Eröffnung der Salzburger Festspiele 2025 live aus der Felsenreitschule – mit Reden von Bundespräsident Alexander Van der Bellen und der Historikerin Anne Applebaum sowie Musik des Mozarteumorchesters Salzburg.
-
Wiener Symphoniker stellen ihre Spielzeit 2025/26 vor
In Feierlaune
Die Wiener Symphoniker stellen die Spielzeit 2025/26 vor und feiern ihr 125-jähriges Bestehen mit innovativen Programm-Highlights und Sternstunden der Sinfonik.
-
Interview Nemanja Radulović„Ich wäre gerne sarkastischer“
Nemanja Radulović über sein erstes Prokofjew-Album, mentale Herausforderungen und den Klang alter und neuer Geigen.


