Mit „Eine Nacht in Venedig“ widmet sich der aus Andorra stammende Regisseur Joan Anton Rechi am Landestheater Coburg zum 200. Geburtstag des Walzerkönigs Johann Strauss einer seiner populäreren Operetten. Ursprünglich nicht in Wien, sondern in Berlin uraufgeführt, geriet die Premiere 1883 zum Misserfolg – nicht zuletzt wegen einer wirren Handlung voller Maskeraden und Verwechslungen sowie wegen der unfreiwillig komischen Liedtexte. Erst durch spätere Überarbeitungen, darunter eine Fassung von Erich Wolfgang Korngold, fand das Werk zu seiner heutigen Popularität. Im Zentrum steht das amouröse Treiben des berüchtigten Lebemanns Herzog Urbino in der schillernden Kulisse der Lagunenstadt.
J. Strauss: Eine Nacht in Venedig
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„Da habe ich gemerkt: Elsa, du musst noch viel lernen!“
Elsa Dreisig hört und kommentiert Aufnahmen von Kollegen, ohne dass sie weiß, wer singt.
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