Kaum ein Werk Händels bündelt politische und seelische Spannung so kunstvoll wie „Giulio Cesare“: Nach seinem Sieg treibt Cesare den besiegten Pompeo in die Hände des ägyptischen Herrschers Tolomeo , der sich durch Pompeos Haupt die Gunst Roms sichern will. Doch Tolomeos Schwester Kleopatra verliebt sich in Cesare und beansprucht die Macht über Ägypten. Zugleich tritt Pompeos Sohn Sesto als Rächer auf. Zwischen Machtkalkül und Leidenschaft entwirft Händel ein brillantes, farbenreiches Psychogramm. Mit modernem Prunk und präziser Choreografie will das Regieteam Carlo Massari und Chiara Osella am Landestheater Salzburg die Zeitlosigkeit des Werks zeigen. Die musikalische Leitung hat Kapellmeister Carlo Benedetto Cimento.
Händel: Giulio Cesare
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„Da habe ich gemerkt: Elsa, du musst noch viel lernen!“
Elsa Dreisig hört und kommentiert Aufnahmen von Kollegen, ohne dass sie weiß, wer singt.
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