Eröffnungsgala
Termine
-
Konzert
Interpreten
Jan Vogler (Violoncello), Dresdner Philharmonie, Tabita Berglund (Leitung), Olaf Schubert (Comedian)Programm
Weber: Ouvertüre zu „Oberon“, Dutilleux: Cellokonzert „Tout un monde lointain …“, Mussorgski/Ravel: Bilder einer Ausstellung,
Vergangene Termine
Leider sind uns für diese Veranstaltung keine vergangenen Termine bekannt.
Festival
-
Dresdner Musikfestspiele
14. Mai – 14. Juni 2026Die Dresdner Musikfestspiele finden seit 1978 jählich zwischen Mitte Mai und Mitte Juni statt. Seit 2009 ist der Cellist Jan Vogler Intendant der Dresdner Musikfestspiele. Das Motto der Musikfestspiele 2026 lautet: „Leichtigkeit des Seins“. Weiter
-
Jan Vogler ist Weltklasse-Cellist, Intendant und Kosmopolit. Ursprünglich aus Ost-Berlin stammend, nennt er mittlerweile New York seine Wahlheimat, ist aber weiterhin mit seiner Heimat eng verbunden. Geboren wurde er 1964 als Sohn einer Musikerfamilie. In der DDR aufgewachsen, beginnt er seine bemerkenswerte…
Mehr auf dem Künstlerportal
-
Gegründet im Jahr 1870, blickt die Dresdner Philharmonie auf eine über 150-jährige Geschichte zurück. Heute ist sie das zentrale Konzertorchester der Landeshauptstadt Dresden, zählt zu den führenden Orchestern Deutschlands und genießt internationales Ansehen. Bedeutende Dirigenten wie Marek Janowski haben das Profil des…
Mehr auf dem Künstlerportal
Auch interessant
-
„Very British“: Donald Runnicles und die Dresdner Philharmonie
Griff nach den Sternen
Die Dresdner Philharmonie und ihr neuer Chefdirigent Donald Runnicles lassen britisches Flair an der Elbe aufkommen.
-
Interview Jan Vogler
„Die Musik ist unsterblich“
Jan Vogler über die Chancen von Social Media, Lebensaufgaben von Cellisten und darüber was Bach mit Pilzesuchen zu tun hat.
-
Porträt Tabita Berglund
Die glückliche Cellistin, die es zum Pult zog
Die norwegische Dirigentin Tabita Berglund ist nun auch in Deutschland öfter zu erleben.
-
Interview Regula Mühlemann„Den Moment zu genießen, ist ein großes Privileg“
Regula Mühlemann über die Stärken, Pflichten und kulturellen Eigenheiten der Schweiz – und den Prozess, künstlerisch zu reifen.



