Bomsori (Violine), Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, Paavo Järvi (Leitung)
Termine
-
Mi., 03. März 2027 20:00 UhrKölner Philharmonie, KölnKonzert
Interpreten
Bomsori (Violine), Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, Paavo Järvi (Leitung)Programm
Beethoven: Ouvertüre C-Dur „Die Weihe des Hauses“ op. 124 & Sinfonie Nr. 4 B-Dur op. 60, Strawinsky: Concerto en Ré,
Vergangene Termine
Leider sind uns für diese Veranstaltung keine vergangenen Termine bekannt.
Festival
-
„Musikalisch selbstbestimmt, ökonomisch unabhängig“, lautet der Slogan der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, die sich als feste Größe in der deutschen Orchesterlandschaft etabliert hat. 1980 von ambitionierten Musikstudenten gegründet, ist das Kammerorchester seit 1987 als professionelles Ensemble tätig. Seither arbeitete der Klangkörper mit zahlreichen…
-
Er hat den Rhythmus im Blut und ist in seinem Dirigierstil dennoch vielmehr eleganter Gentleman als Haudrauf: Paavo Järvi. Als Sohn einer Dirigentenfamilie – Vater Neeme, Onkel Vallo und Bruder Kristjän gehen derselben Berufung nach – und ursprünglich vom Schlagzeug kommend, hat…
Mehr auf dem Künstlerportal
Auch interessant
-
Tonhalle Zürich: Hilary Hahn mit Schostakowitschs Erstem Violinkonzert
Klage, Leid und Krise
Drei Werke aus dem 20. Jahrhundert stehen beim Tonhalle-Orchester Zürich und Hilary Hahn auf dem Programm, die von existenziellen Krisen ihrer Komponisten zeugen.
-
Hélène Grimaud und das Tonhalle-Orchester Zürich mit Gershwin
Farbenreich
Das Tonhalle-Orchester Zürich und Pianistin Hélène Grimaud spannen einen musikalischen Bogen von der tschechischen Fabelwelt über nordische Naturklänge bis zum amerikanischen Großstadtpuls.
-
OPERN-KRITIK: TONHALLE ORCHESTER ZÜRICH – FIDELIO
Dieser Florestan gleicht seinem Schöpfer Beethoven
(Zürich, 16.6.2023) Music Director Paavo Järvi wagt mit dem Tonhalle Orchester ein Beethoven-Bild des dritten Wegs. Regisseurin Eva Buchmann schließt die einzige Oper des Wiener Klassikers behutsam klug mit dessen Leben und Leiden kurz.
-
Interview Nemanja Radulović„Ich wäre gerne sarkastischer“
Nemanja Radulović über sein erstes Prokofjew-Album, mentale Herausforderungen und den Klang alter und neuer Geigen.


