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Günther Groissböck

Günther Groissböck, 1976 in Waidhofen an der Ybbs geboren, zählt zu den führenden Bassisten seiner Generation. Seine internationale Laufbahn begann 2002 bei den Salzburger Festspielen als einer der vier Könige in Richard Strauss’ „Die Liebe der Danae“. Im selben Jahr wurde er Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper, wo er zunächst kleinere Partien übernahm und sich rasch profilierte.

2003 engagierte ihn Alexander Pereira an das Opernhaus Zürich, dem er vier Jahre fest verbunden war. Dort erweiterte er sein Repertoire um zentrale Rollen wie Sarastro, Sparafucile („Rigoletto“) und Titurel („Parsifal“). 2007 entschied er sich nach seinem Debüt an der Metropolitan Opera in New York für die freischaffende Tätigkeit.

Seither gastiert Groissböck an führenden Opernhäusern weltweit, darunter die Mailänder Scala, die Bayerische und Berliner Staatsoper, die Opéra National de Paris sowie bedeutende Bühnen in Amsterdam, Madrid, Barcelona und den USA. Einen besonderen Schwerpunkt bildet sein Wagner-Fach: Mit Partien wie Hunding, Gurnemanz, König Marke oder Landgraf Hermann – mit dem er 2011 in Bayreuth debütierte – gilt er als einer der prägenden Wagner-Interpreten der Gegenwart.

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