Richard Wagner

Sonntag, 06.06.2021 16:00 Uhr Stadttheater Bern

Wagner: Parsifal

Chor Konzert Theater Bern, Berner Symphonieorchester, Mario Venzago (Leitung), Mattew Wild (Regie)

Sonntag, 13.06.2021 16:00 Uhr Stadttheater Bern

Wagner: Parsifal

Chor Konzert Theater Bern, Berner Symphonieorchester, Mario Venzago (Leitung), Mattew Wild (Regie)

Sonntag, 20.06.2021 16:00 Uhr Stadttheater Bern

Wagner: Parsifal

Chor Konzert Theater Bern, Berner Symphonieorchester, Mario Venzago (Leitung), Mattew Wild (Regie)

  • Sonntag, 27.06.2021 16:00 Uhr Stadttheater Bern

    Wagner: Parsifal

    Chor Konzert Theater Bern, Berner Symphonieorchester, Mario Venzago (Leitung), Mattew Wild (Regie)

    Mittwoch, 30.06.2021 17:00 Uhr Stadttheater Bern

    Wagner: Parsifal

    Chor Konzert Theater Bern, Berner Symphonieorchester, Mario Venzago (Leitung), Mattew Wild (Regie)

    Bücherherbst – Alex Ross: Die Welt nach Wagner

    Wagnermania

    Herbstzeit – Lesezeit. Die schönsten Bücher für die dunkle Jahreszeit, ausgewählt von der concerti-Redaktion. Teil 9: Alex Ross: Die Welt nach Wagner. weiter

    Bücherherbst – Moshe Zuckermann: Wagner, ein ewig deutsches Ärgernis

    Wäre Wagner ein Nazi geworden?

    Herbstzeit – Lesezeit. Die schönsten Bücher für die dunkle Jahreszeit, ausgewählt von der concerti-Redaktion. Teil 2: Moshe Zuckermann – Wagner, ein ewig deutsches Ärgernis. weiter

    Opern-Kritik: Oper Köln – Tristan und Isolde

    Ertrinken, Versinken in höchster Lust!

    (Köln, 21.9.2019) Saisonauftakt mit wahren Wagnerwonnen: Heldentenor Peter Seiffert und GMD François-Xavier Roth begeistern mit einer so noch nicht gehörten Lesart der grandiosen Partitur. weiter

    Opern-Kritik: Staatstheater Nürnberg – Lohengrin

    Die Götter sind unter uns

    (Nürnberg, 12.5.2019) David Hermann und Joana Mallwitz überraschen mit einem szenisch kurzweiligen und musikalisch glanzvollen „Lohengrin“. weiter

    Opern-Kritik: Theater Hagen – Tristan und Isolde

    Jeder für sich allein zu Haus

    (Hagen, 07.04.2019) Jochen Biganzoli gelingt es in Hagen tatsächlich die innere Handlung in Wagners „Tristan und Isolde“ sichtbar zu machen. weiter

    Opern-Kritik: Oper Leipzig – Der fliegende Holländer

    Leipziger Seemannsgarn

    (Leipzig, 30.3.2019) An der Oper Leipzig inszeniert Michiel Dijkema Richard Wagners „Der fliegende Holländer“, Ulf Schirmer dirigiert. weiter

    Opern-Kritik: Staatstheater Kassel – Die Walküre

    Gewalt und Leidenschaft

    (Kassel, 9.3.2019) In Kassel bleibt der neuen Ring von Markus Dietz und Francesco Angelico mit einer exemplarischen „Walküre“ auf Erfolgskurs. weiter

    Opern-Kritik: Grand Théâtre de Genève – Götterdämmerung

    Magischer Realismus

    (Genf, 16.2.2019) Wie die Altmeister Dieter Dorn und Jürgen Rose dem Dirigenten Georg Fritzsch mit Wagners „Götterdämmerung“ zu einem Triumph verhelfen. weiter

    Opern-Kritik: Grand Théâtre de Genève – Siegfried

    Poesie statt Politik

    (Genf, 15.2.2019) Die Altmeister Jürgen Rose und Dieter Dorn frischen ihren Fantasy-fabelhaften „Ring“ zur Wiedereröffnung des Genfer Opernhauses mit einer gefeierten Sängerschar fulminant auf. weiter

    Porträt Grand Théâtre de Genève

    Neuer alter Opernglanz

    Intendant Tobias Richter feiert mit Wagners „Der Ring des Nibelungen“ die festliche Wiedereröffnung des stolzen Grand Théâtre de Genève. weiter

    Rezension Christian Thielemann – Meistersinger

    Großartiges Musikfestspiel

    Der „Meistersinger“-Mitschnitt der Salzburger Osterfestspiele 2019 mit Georg Zeppenfeld als souverän gestaltender Schusterpoet und Christian Thielemann am Pult. weiter

    Rezension Wagner: Das Rheingold

    Packendes Rheingold

    Das Sänger-Ensemble ist in kluger Begeisterung dabei mit Alberich, Loge, Wotan an der Spitze, wie es sein muss. weiter

    CD-Rezension Nina Stemme – Wagner: Live recordings 2003-2013

    Ausnahmeerscheinung

    Nina Stemme singt mühelos, mit wirklicher musikalischer Gestaltung, wiedererkennbarem, herb-klarem Timbre und grandios fokussierter Höhe weiter

    DVD-Rezension Christian Thielemann

    Ehehölle statt Liebestod

    Katharina Wagner überrascht mit einer sehr heutigen Sichtweise auf das Werk ihres Urgroßvaters weiter

    CD-Rezension Kimbo Ishii - Die Braut von Messina

    Geglückte Ausgrabung

    Diese Aufnahme einer eher unbekannten tschechischen Oper in der Wagner-Nachfolge sollte man sich keinesfalls entgehen lassen weiter

    CD-Rezension Christian Thielemann

    Romantisch

    Christian Thielemann entlockt der Staatskapelle Dresden einen warmen, seidigen, nie seifigen Ton weiter

    CD-Rezension Dan Ettinger

    Meilenstein

    Das Mannheimer Nationaltheater dokumentiert Achim Freyers herausragende Ring-Inszenierung weiter

    CD-Rezension Fabio Luisi

    Wagnerglück mit Luisi

    Mit der Philharmonia Zürich setzt Fabio Luisi auf ein helles Klangbild, durchhörbare Mittelstimmen und liebevolle Details weiter

    DVD-Rezension Jonas Kaumann - Wagner: Parsifal

    Die große Show des Jonas K.

    Jonas Kaufmann überzeugt als Parsifal – ganz im Gegensatz zu François Girards blasser Personenregie weiter

    CD-Rezension Philippe Jordan

    In bestechender Verfassung

    Eine späte Geburtstagsüberraschung: War Wagner der Vater des Impressionismus? Das Orchestre de L’Opéra de Paris spielt unter seinem Chef Philippe Jordan in bestechender Verfassung weiter

    Wagner: Parsifal

    (UA Bayreuth 1882) Aus der Stille, unbegleitet – abgestimmt in changierender Klangmischung von tiefen Klarinetten, hohen Fagotten, tiefen Violinen und hohen Violoncelli – steigt das Abendmahl-Motiv wie eine segnende Geste langsam auf und nieder. Dann beginnt ein As-Dur Akkord sanft zu leuchten und unbestimmbar zu pulsieren. Vor diesem Goldgrund erhebt… weiter

    Wagner: Die Meistersinger von Nürnberg

    (UA München 1868) Im Mittelpunkt steht eine warme Sommernacht: Johannisnacht! Ein duftender Fliederbusch (Holunder) führt eine handfeste Prügelei herbei. Wer weiß, wie das geschah? fragt Sachs in seinem Wahnmonolog (er müsste es wissen, denn er selbst hat an des Wahnes Faden gezogen). Dieser Schuster und Poet dazu ist ein echter… weiter

    Wagner: Tristan und Isolde

    (UA München 1864) Tristan bringt Isolde seinem Oheim König Marke als Braut. Nach einer Aussprache auf der Überfahrt von Irland nach Cornwall wollen beide gemeinsam sterben, doch Brangäne, Isoldes Vertraute, vertauscht Todes- und Liebestrank. Tristan und Isolde treffen sich, als Marke auf der Jagd ist. Von Melot, einem Höfling, gewarnt,… weiter

    Wagner: Der Ring des Nibelungen – Götterdämmerung

    (UA Bayreuth 1876) In nächtlichem es-Moll spinnen die Nornen das Schicksalsseil. Ratlos, wie es weitergeht, zerren sie daran – es reißt. Bei Sonnenaufgang trennen sich Brünnhilde und Siegfried – den Helden drängt es zu neuen Taten. Als Zeichen seiner Treue schenkt er ihr seinen Ring. Auf seiner Rheinfahrt gelangt er… weiter

    Wagner: Der Ring des Nibelungen – Siegfried

    (UA Bayreuth 1876) Leises Paukengrollen, ein „sinnendes“ Fagottmotiv, absteigend bis zu „der Erde Nabelnest“ – hier haust der Zwerg Mime. Er werkelt an einem Schwert für seinen Ziehsohn Siegfried: Zwangvolle Plage! Müh ohne Zweck! Der Charaktertenor muss dazu rhythmisch hämmern – eine virtuose Partie! Siegfried erzwingt von Mime Auskunft über… weiter

    Wagner: Der Ring des Nibelungen – Die Walküre

    (UA Bayreuth 1876) Heftiges Unwetter. Ein urzeitliches, um eine starke Esche gezimmertes Haus. Ein junger Held, waffenlos, flüchtet herein und bricht am Herd zusammen. Die junge Frau des Hauses, allein (ihr Gatte Hunding kämpft draußen) pflegt ihn. Kaum Worte, aber die Motive im Orchester sprechen: Das „Annäherungsmotiv“, das „Zuneigungsmotiv“ und… weiter

    Wagner: Der Ring des Nibelungen – Das Rheingold

    (UA Bayreuth 1876) Im Anfang war – ein auf- und abwogender Es-Dur-Akkord, denn die erste Szene spielt auf dem Grund des Rheins. Drei Rheintöchter – im Idealfall nackte Nixen – bewachen einen blinkenden Schatz: das Rheingold. Alberich, ein zwergenhafter Nibelung, beäugt die Szene. Hin und her gerissen zwischen Sexualtrieb und… weiter

    Wagner: Lohengrin

    Romantische Oper (UA Weimar 1850) Zwei unvollkommene (weil unvollständige) A-Dur-Akkorde übereinander: Der untere mit warmer, weicher Terz, doch ohne Quint, der obere mit kühler, fester Quint, doch ohne Terz, zusammen das vollkommene Bild des Lichts: Innen leuchtend, außen schimmernd – so beginnt das Vorspiel. Aus höchsten Regionen unnahbar euren Schritten… weiter

    Wagner: Tannhäuser

    und der Sängerkrieg auf Wartburg (UA Dresden 1845) Andante maestoso: Aus der Ferne naht ein Pilgerzug. Wagner instrumentiert den Choral bewusst asketisch – in der Klarinette allein oder im Horn allein klänge die Melodie sinnlich, von beiden zusammen klingt sie gequält. Wenn die Büßenden vorüberziehen, peitscht eine heftige Streicherfigur wie… weiter

    Wagner: Der fliegende Holländer

    (UA Dresden 1843) Am Anfang zwei Visionen: heulender Sturm im Skagerrak. Aus der Ferne Schiffsmasten und blutrote Segel, sich rasend nähernd, ungeheure Wogen vor sich herschiebend – auf hohem Bord ein bleicher Kapitän – Pfiffe und Kommandos wie Peitschenhiebe, in der Ferne verschwindend. Spinnstube in einer norwegischen Hafenstadt. Eines der… weiter