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Jaques Offenbach

Jacques Offenbach

Opern-Kritik: Hamburgische Staatsoper – Les Contes d'Hoffmann

Die Magie der Muse

(Hamburg, 4.9.2021) Der französische Startenor Benjamin Bernheim beschert der Hamburgischen Staatsoper zur Saisoneröffnung eine Sternstunde wie in ganz alten Zeiten. weiter

Opern-Kritik: Opéra de Lyon – Barbe-Bleue

Die Offenbach-Offenbarung

(Lyon, 14.6.2019) Laurent Pellys Regie-Anspielungen auf Aktuelles geraten lustvoll pointiert, Maestro Michele Spotti kitzelt das anarchisch Potenzial aus der genialen Partitur. weiter

OPERN-KRITIK: OPER KÖLN – LA GRANDE-DUCHESSE DE GÉROLSTEIN

Gewitzt, modisch, banal

(Köln, 9.6.2019) Die Geburtstagsinszenierung zum 200. Wiegenfest von Jacques Offenbach verstrickt sich in politischen Gegenwartsbezügen, nur GMD François-Xavier Roth erweckt den Jubilar zum Leben. weiter

Opern-Feuilleton: Zum 200. Geburtstag von Jacques Offenbach

Ein früher Europäer

Zum 200. Geburtstag von Jacques Offenbach beleben Opernhäuser in Deutschland ihre Spielpläne mit Werken des Wahlfranzosen. weiter

„Häuptling Abendwind“ an der Dresdner Semperoper

Scharfzüngiger Offenbach

Im neuen Spielraum der Semperoper entzündet „Häuptling Abendwind“ das Feuer. weiter

Opern-Kritik: De Nationale Opera – Les contes d’Hoffmann

Gedankenopulenz im Setzkasten

(Amsterdam, 3.6.2018) Jaques Offenbachs Künstleroper glänzt in einer enorm klugen Produktion und einer sängerischen Spitzenbesetzung weiter

Opern-Kritik: Grand Théâtre de Genève – Fantasio

Märchenliebe in kriegerischen Zeiten

(Genf, 3.11.2017) Offenbachs politisch ambitionierte Melange der Opéra Comique muss man gar nicht deutsch dekonstruieren weiter

Opern-Kritik: Semperoper Dresden – Hoffmanns Erzählungen

Hoffmanns Verführungen

(Dresden, 4.12.2016) Regisseur Johannes Erath macht das Unerwartete zum Gleichnis, Dirigent Frédéric Chaslin inspiziert innovativ die Stilvarianten der Unterhaltungsmusik weiter

Opern-Kritik: Oper Wuppertal – Hoffmanns Erzählungen

Starker Beginn

(Wuppertal, 18.9.2016) Vier Regisseure setzten die vier Akte von Offenbachs hybridem Meisterwerk in Szene weiter

Rezension Fatma Said – Kaleidoscope

Polyglott und polystilistisch

Auf ihrem Album „Kaleidoscope" feiert Sopranistin Fatma Said die schiere Vielfalt der Musik mit Stücken in fünf verschiedenen Sprachen. weiter

Rezension Karine Deshayes – Offenbach

Mit Witz

Karine Deshayes formt die Koloraturen bei Offenbachs „Fables de la Fontaine“ geschmackvoll und das Orchester spielt ohne falsche Knalleffekte. weiter

Rezension Raphaela Gromes – Offenbach

Hell-warm

Raphaela Gromes spielt Offenbach mit sehr schönem, wechselnd hellem und warmem Ton, klar fokussiert und mit feinen Echo-Effekten. weiter

Rezension Edgar Moreau – Jacques Offenbach

Keck geknurrt

Edgar Moreau spielt staunenswert souverän, mal gelassen, mal keck, dann wieder etwas melancholisch, immer rhythmisch pointiert. weiter

Rezension Sophie Karthäuser – Le Bal des Animaux

Zoologische Hitparade

Sophie Karthäuser und Eugene Asti schöpfen hörbar mit Lust aus dem Vollen, beweisen enorme künstlerische Souveränität und Vielseitigkeit. weiter

Rezension Jodie Devos – Offenbach Colorature

Flockenleichter Offenbach

Jodie Devos präsentiert am Beginn des Offenbach-Jahres pikante, schmachtende und zärtliche Stücke aus seinen weniger erschlossenen Werken. weiter

Offenbach: Hoffmanns Erzählungen

UA Paris 1881 / Wien 1882 In einer Berliner Studentenkneipe erzählt Hoffmann von den drei Frauen seines Lebens – oder waren es drei Facetten nur einer Frau? Eigentlich wollte er in der Oper die berühmte Stella (als Donna Anna) erleben, aber er hielt es dort nicht aus. Mit Trinken und… weiter