Béla Bartók

Lieblingsstück Alondra de la Parra

Bartók: Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug & Celesta

Von Béla Bartóks Klangwelt war die mexikanische Dirigentin Alondra de la Parra schon beim allerersten Hören hypnotisiert. weiter

Opern-Kritik: Opéra de Lyon – Herzog Blaubarts Burg

Im Horrorharem

(Lyon, 24. und 26.3.2021) Zum Festivalmotto „Freie Frauen“ zeigt der nach München wechselnde Intendant Serge Dorny mit gleich zwei Blaubart-Opern, dass von ihm im Musiktheater an der Isar kein kulinarischer Kuschelkurs zu erwarten ist. weiter

Opern-Kritik: Oper Stuttgart – Herzog Blaubarts Burg

Auf dem Steg überm Tränensee

(Stuttgart, 2.11.2018) Der bildende Künstler Hans Op de Beeck transformiert ein altes Paketpostamt zur Burg des Herzog Blaubart. weiter

Augustin Hadelichs Lieblingsstück

Béla Bartók: Violinkonzert Nr. 2

Für den deutsch-amerikanischen Violinisten Augustin Hadelich ist das Violinkonzert Nr. 2 von Béla Bartók ein absolutes Meisterwerk weiter

Opern-Kritik: Oper Leipzig – Herzog Blaubarts Burg/I Pagliacci

Nach dem Wäschewaschen auf die Piazza

(Leipzig, 7.4.2018) Im Duell der beiden Regisseuren des Doppelabends, Philipp J. Neumann und Anthony Pilavachi, heißt es am Ende klar: 0/1 weiter

ECHO Klassik 2017: Notos Quartett

Ungarische Stürme

Die Noten von Bartóks Klavierquartett galten lange als verschollen. Das Notos Quartett hat die Original-Partitur aufgespürt und eingespielt weiter

ECHO Klassik 2017: Klavierduo Genova & Dimitrov

Durch Zufall auf Erfolgskurs

Der Gedanke an die Gründung eines gemeinsamen Klavierduos kam Aglika Genova und Liuben Dimitrov nicht von selbst. Erst ein Zufall brachte ihren berühmten Mentor auf die Idee weiter

Opern-Kritik: Staatsoper Hamburg – Béla Bartók und Péter Eötvös

Blaubart ohne Blut

(Hamburg, 9.11.2016) Dirigent und Komponist Péter Eötvös stellt der Oper „Herzog Blaubarts Burg“ seines Landsmannes Béla Bartók einen eigenen Einakter voran weiter

Rezension Patricia Kopatchinskaja – Vivaldi

Musikalischer Orkan

Dieses Album, das Patricia Kopatchinskaja gemeinsam mit Il Giardino Armonico unter Giovanni Antonini eingespielt hat, macht den Hörer schier atemlos. weiter

Rezension Tamara Stefanovich – Influences

Rarissimo

Tamara Stefanovich erweist sich als wandlungsfähige und sensible Interpretin für die unterschiedlichen Strömungen der jeweiligen Musiken. weiter

Rezension Quatuor Diotima – Bartók: Streichquartette

Gipfelsturm und Tiefgang

Das Quatuor Diotima überzeugt im Ensemblespiel und besticht durch sein facettenreiches interpretatorisches Können mit Bartóks Streichquartetten. weiter

CD-Rezension Jakub Hrůša – Kodály & Bartók

Organisch

Wie elegant Jakub Hrůša die Übergänge meistert zeugt von einem natürlich-organischen Musizier-Verständnis weiter

CD-Rezension Christian Tetzlaff – Bartók

Schwebend

Christian Tetzlaff spielt Bartók wunderbar singend und beredt zugleich. Das Finnische Orchester unter der Leitung von Hannu Lintu ist ihm dabei ein gleichwertiger Partner weiter

CD-Rezension Andreas Bach spielt Bartók

Volks-Schule

Andreas Bach spielt die Miniaturen mit sehr leichtem Anschlag und zurückhaltender, locker austarierter Dynamik weiter

CD-Rezension Vilde Frang – Violinsonaten

Jugend unter sich

Auf ihrer ersten Sonaten-CD besticht die 24-Jährige Vilde Frang durch ungemein einfühlsames Spiel weiter

Bartók: Konzert für Orchester

Sz 116 (UA New York 1944) Ein ruhiger, sanfter Bogen aus gebundenen Quarten und (großen) Sekunden wölbt sich in den tiefen Streichern; über dem letzten, langen Ton entwickelt sich im Pianissimo-Tremolo der hohen Streicher ein dissonantes Klangfeld – ein Cluster; eine flüchtige Flötenfigur löst das Feld auf – oder anders… weiter