Roland H. Dippel
Artikel
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Sopran-Fluten und Applauspower
In einem Recital an der Metropolitan Opera imponiert Lise Davidsen mit ihren schier unendlichen Ausdrucksmöglichkeiten.
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Opernkrimi in Prachtbesetzung
An der Wiener Staatsoper verleiht Cornelius Meister Hindemiths Künstleroper „Cardillac“ ihren verdienten Glanz.
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Makellose Schönheit
In Franz Liszts französischen Liedern ereigenen sich Seelendramen auf kleinstem Raum – Katharina Konradi und Daniel Heide gestalten sie edel und bezwingend.
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Sentiment und Gewalt
Puccinis „Messa di Gloria“ und weitere Nebenwerke bieten unter der Leitung von Andrea Sanguineti teils spektakuläres Hörvergnügen.
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Suggestive Vehemenz
Das von Giancarlo Guerrero geleitete Nashville Symphony setzt mit zwei lateinamerikanischen Oratorien hinreißende Klangakzente.
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Auf kongenialer Höhe
Bereits vor 30 Jahren leuchtete eine Spitzenbesetzung um Dirigent Georges Prêtre die Gefühlswelten von Faurés „Requiem“ exemplarisch aus.
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Musik aus Form und Gestalt
Die Anhaltische Philharmonie Dessau und ihr GMD Markus L. Frank würdigen Thomas Buchholz und Modest Mussorgski auf Augenhöhe.
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Echtes Dorfleben unter Belcanto-Gold
(Erl, 28.12.2025) Die Tiroler Festspiele Erl verankern sich mit ihrem Intendanten Jonas Kaufmann unter großer Publikumsnachfrage nachhaltig als Star-Hotspot mit Ensemblekontinuität in der Topliga der Opernfestivals. Das beweist gerade auch diese konzertante Premiere von Bellinis „La sonnambula“.
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Hochrangig und luxuriös
Christophe Rousset und der Monteverdi Choir verströmen Freude und Prunk zum Weihnachtsfest mit Musik von Marc-Antoine Charpentier.
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Wilderei, Waldromantik und Tod
Kantatenhaft, melodienreich, originell und kreativ gerät Ethel Smyths Einakter „Der Wald“ unter der Leitung von Wuppertals GMD Patrick Hahn.
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Klangrausch aus Litauen
Dirigentin Mirga Gražinytė-Tyla bricht mit Werken von Mikalojus Konstantinas Čiurlionis eine Lanze für die Kunstmusik ihrer litauischen Heimat.
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Italienische Weihnachten
Der Chor des Bayerischen Rundfunks unter Howard Arman sorgt für wohltuende Abwechslung mit Weihnachtsmusik von Respighi, Frontini und Puccini.
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Profunde Deutlichkeit
Countertenor Alois Mühlbacher singt mit schmeichelnd weicher Diktion und spritueller Aura Solo-Kantaten von Johann Sebastian Bach.
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Orpheische Sternstunde
Den Spezialisten von Les Arts Florissants gelingt unter Paul Agnews Leitung eine sensationelle Aufnahme von Glucks „Orphée et Eurydice“ in der Pariser Version.
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Privatissimum
Sopranistin Lea Desandre, Lautenist Thomas Dunford und das Ensemble Jupiter verzücken mit altenglischen Liedern von Purcell und Dowland.
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„O Sole Mio“
Luciano Pavarotti wäre heute 90 Jahre alt geworden. Eine Würdigung des charismatischen italienischen Jahrhunderttenors.
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Virtuose Hommage
Die Blechbläser von German Brass pirschen durch Klassiker von Johann Strauss (Sohn) und präsentieren den Walzerkönig als Weltbürger.
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Sanfte Visionen
Pianistin Shani Diluka fängt mit wohltemperierter Balance Musik der Renaissance auf dem Konzertflügel ein.
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Schlanke Monumentalität
Erstmals hat sich William Christie dem Requiem des französischen Barockmeisters André Campra angenommen. Das Ergebnis ist begeisternd.
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Seraphisches Mozart-Leuchten
Mozarts „Idomeneo“ wird mit Simon Rattle, einer ausgzeichneten Sängerschar und dem BR-Symphonieorchester zum Spitzenereignis.
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Spätbarocke Vokalexplosion
(Innsbruck, 27.8.2025) Tommaso Traettas „Ifigenia in Tauride“ entfaltet bei der Innsbrucker Festwoche ein farbenreiches, psychologisch dichtes Barockdrama. Unter Christophe Roussets Leitung brillieren Ensemble und Chor in vokal anspruchsvollen Partien, während Nicola Raabs Regie die expressive Vielfalt der Opera seria eindrucksvoll transportiert
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„Da habe ich gemerkt: Elsa, du musst noch viel lernen!“
Elsa Dreisig hört und kommentiert Aufnahmen von Kollegen, ohne dass sie weiß, wer singt.
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