Das Thüringer Staatsballett lädt zu einer faszinierenden Zeitreise durch die Moderne. Mit „Jeu de Cartes“ zu Igor Strawinskys Ballettmusik kehrt eine tänzerische Pokerpartie auf die Bühne zurück, die in der legendären Choreografie von John Cranko heute eine echte Rarität darstellt. Hier werden Tänzer zu Spielkarten in einem virtuosen Machtspiel. Kontrastiert wird dieser Klassiker durch Strawinskys „Pulcinella“. Choreograf Arshak Ghalumyan webt in seiner Neufassung eine kluge Rahmenerzählung ein: Er entführt das Publikum in die Ära von Yvonne Georgi, die das Werk bereits vor 100 Jahren in Gera inszenierte. Ein Abend voller historischer Bezüge und lebendiger Tanzkunst, der Tradition und Neuschöpfung glanzvoll vereint.
Strawinsky: Jeu de Cartes & Pulcinella
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„Da habe ich gemerkt: Elsa, du musst noch viel lernen!“
Elsa Dreisig hört und kommentiert Aufnahmen von Kollegen, ohne dass sie weiß, wer singt.
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