Sol Gabetta (Violoncello), Kammerorchester Basel, Giovanni Antonini (Leitung)
Termine
-
Konzert
Interpreten
Sol Gabetta (Violoncello), Kammerorchester Basel, Giovanni Antonini (Leitung)Programm
Hjaydn: Sinfonien A-Dur Hob. I:14, G-Dur Hob. I:88 & F-Dur Hob. I:89, Kraft: Cellokonzert C-Dur op. 4,
Vergangene Termine
Leider sind uns für diese Veranstaltung keine vergangenen Termine bekannt.
Festival
-
Schon in ihrer frühsten Kindheit bemerkten ihre Eltern ihr musikalisches Talent, woraufhin Sol Gabetta mit dem Cellounterricht begann. 1981 im argentinischen Villa María geboren, erhielt sie bereits im Alter von nur zehn Jahren zahlreiche musikalische Auszeichnungen, sodass sie von 1992 bis 1994…
Mehr auf dem Künstlerportal
-
Das Kammerorchester Basel wurde 1984 unter dem Namen „Serenata Basel“ von Absolventen Schweizer Musikhochschulen gegründet. Es ist nicht zu verwechseln mit dem 1986 aufgelösten Basler Kammerorchester. Das Ensemble, das derzeit 47 Mitglieder umfasst, bringt sowohl alte Werke in historisch-informierter Aufführungspraxis als auch…
Mehr auf dem Künstlerportal
-
Giovanni Antonini, geboren 1965 in Mailand, ist ein italienischer Dirigent und Flötist. Er studierte an der Civica Scuola di Musica in Mailand und am Centre de Musique Ancienne in Genf, wo er sich auf Blockflöte und barocke Traversflöte konzentrierte. 1985 gründete er…
Mehr auf dem Künstlerportal
Auch interessant
-
Fatma Said in Luzern mit Vivaldi und Mozart
Kaltes Blut und warmherziges Gastgeschenk
Fatma Said und Giovanni Antonini pendeln beim Luzerner Sinfonieorchester mit Werken von Vivaldi und Mozart zwischen Venedig und Prag.
-
Interview Sol Gabetta
„Sie war sicher eine Art Rebellin“
Lise Cristiani ist der neue Stern am Himmel von Sol Gabetta. Die Cellistin wandelt auf den Spuren einer großen Künstlerin.
-
Interview Giovanni Antonini
„Barockmusik war wie eine Rede konzipiert“
Alte Musik klingt bei Giovanni Antonini stets unglaublich frisch. Von der Originalklang-Debatte hält der Italiener jedoch wenig
-
Interview Nemanja Radulović„Ich wäre gerne sarkastischer“
Nemanja Radulović über sein erstes Prokofjew-Album, mentale Herausforderungen und den Klang alter und neuer Geigen.


