Helmut Oehrings „Aschemond oder The Fairy Queen“ schlägt Brücken zwischen englischem Barock und zeitgenössischem Musiktheater. Henry Purcells Musik seiner Semi-Oper verschränkt sich mit Oehrings eigener Klangsprache und einem vielstimmigen Libretto von Stefanie Wördemann, das neben Shakespeare-Lyrik auch Texte von Heinrich Heine und Adalbert Stifter zitiert. Unter der musikalischen Leitung von Alexander Merzyn und der Regie von Sebastian Baumgarten entfaltet sich eine tragikomische Antwort-Oper zum Shakespeare’schen „Sommernachtstraum“, angesiedelt zwischen Diesseits und Jenseits, Leben und Vergänglichkeit. Am Staatstheater Cottbus erklingt eine reduzierte Fassung der 2013 uraufgeführten Oper.
Oehring: AscheMOND oder The Fairy Queen
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„Da habe ich gemerkt: Elsa, du musst noch viel lernen!“
Elsa Dreisig hört und kommentiert Aufnahmen von Kollegen, ohne dass sie weiß, wer singt.
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