Auch ein Dasein in paradiesischen Gefilden macht nicht glücklich, wenn die geliebte Lebenspartnerin nicht dabei ist. So ergeht es zumindest Sänger Orpheus, der den Tod seiner Eurydike nicht hinnehmen will. Mit dem Segen der Götter, aber unter einer schier unmenschlichen Bedingung steigt er hinab in die Unterwelt, um seine Gefährtin zurück ins Leben zu holen. Am Gelsenkirchener Musiktheater im Revier ist Glucks 1762 uraufgeführte Reformoper um Wahrhaftigkeit, Liebe und Empathie in einer Neuproduktion von Tanzdirektor Giuseppe Spota zu erleben. Dieser fokussiert sich auf die choreografischen Elemente der Oper und holt neben den drei Gesangsolisten auch die MiR Dance Company prominent auf die Bühne.
Gluck: Orpheus und Eurydike
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„Da habe ich gemerkt: Elsa, du musst noch viel lernen!“
Elsa Dreisig hört und kommentiert Aufnahmen von Kollegen, ohne dass sie weiß, wer singt.
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