Wie kaum ein anderes Werk der Weltliteratur entwirft Victor Hugos „Der Glöckner von Notre-Dame“ mit eindringlichen Bildern und schwärmerischen Beschreibungen ein lebhaftes Panorama des französischen Mittelalters. Gleich zu Beginn begegnen sich Narren, Geistliche, Soldaten, Adelige, Studenten und Bürger in einem farbenreichen Sittengemälde. Im Zentrum stehen jedoch die detailreich geschilderte Kathedrale Notre-Dame de Paris und die verhängnisvolle Liebe des entstellten Glöckners Quasimodo zur Tänzerin Esmeralda. Zur Musik unter anderem von Rachmaninow und Korngold widmet nun Armen Hakobyan, Co-Intendant des Ballett Essen, sein erstes abendfüllendes Handlungsballett dieser faszinierenden Geschichte zweier Außenseiter.
Der Glöckner von Notre-Dame
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„Ohne Geige würde mir die Seele fehlen“
Seit 2011 leitet Joshua Bell die Academy of St Martin in the Fields. Sein Violinspiel liegt in zahlreichen Aufnahmen vor – und in 20 000 digitalen Samples.
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