Als Inspirationsquelle der griechisch-römischen wie jüdisch-christlichen Tradition ist Dantes „Divina Commedia“ von unschätzbarem Rang. Zahlreiche bildende Künstler und Theaterschaffende griffen einzelne Episoden aus dem Werk des bedeutendsten Dichters des italienischen Hochmittelalters auf. Deutlich seltener findet jedoch das monumentale Ganze seinen Weg auf die Bühne. Am Theater Trier wagt Choreograf Roberto Scafati nun eine tänzerische Annäherung in Form eines Ballettabends. Erzählt wird Dantes Weg durch die Hölle, die Begegnung mit den Verdammten, der Aufstieg auf den Läuterungsberg und schließlich das Erreichen des irdischen Paradieses. Eine eigens dafür geschaffene Musik steuert Gabriele Basilico bei.
Basilico: La Divina Commedia
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„Da habe ich gemerkt: Elsa, du musst noch viel lernen!“
Elsa Dreisig hört und kommentiert Aufnahmen von Kollegen, ohne dass sie weiß, wer singt.
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