Rezensionen
Aktuelle Neuerscheinungen aus Klassik und Oper – ausgewählt und bewertet von der concerti-Redaktion.
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Rezension Jan Lisiecki – Mozart: Klavierkonzerte
Seelen-Pas-de-deux
In zwei Klavierkonzerten von Mozart ziehen Solist Jan Lisiecki und die von Manfred Honeck geleiteten Bamberger Symphoniker ausbalanciert an einem Strang.
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Rezension Samuel Hasselhorn – Hoffnung
Virile Sensibilität
Bariton Samuel Hasselhorn und sein Klavierpartner Ammiel Bushakevitz setzen ihre hochklassige Anthologie an Schubert-Liedern fort.
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Rezension Eldbjørg Hemsing – Colors of Bach
Unverkopft genießen
Violinistin Eldbjørg Hemsing widmet sich den warmen Farben Johann Sebastian Bachs.
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Buchrezension Susan Youens – Der ganze Hugo Wolf
Klingende Lyrik
Susan Youens durchleuchtet in ihrem neuen Buch sämtliche Klavierlieder des spätromantischen Komponisten Hugo Wolf.
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Rezension Zehetmair Quartett – Brahms: Streichquartette
Aus der Sphäre
Das Zehetmair Quartett durchdringt Johannes Brahms’ Streichquartette bis ins kleinste Detail und fasziniert mit abwechslungsreicher Klangrede.
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Rezension Martin Fröst – B.A.C.H
Ungewöhnliche Mixturen
Der schwedische Klarinettist Martin Fröst taucht mit Kammermusikfreunden Werke von Johann Sebastian Bach in ein neues Licht.
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Rezension Howard Arman – Sizilianische Weihnachtslieder
Italienische Weihnachten
Der Chor des Bayerischen Rundfunks unter Howard Arman sorgt für wohltuende Abwechslung mit Weihnachtsmusik von Respighi, Frontini und Puccini.
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Buchrezension: Cornelia Boese – Nussknacker und Mausekönig
Bezauberndes Musikmärchen
In ihrem neuen Musikmärchen erzählt Cornelia Boese den „Nussknacker“ in kindgerechten Versen für die Weihnachtszeit.
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Rezension Pierre-Laurent Aimard – J. S. Bach: Das wohltemperierte Klavier Band 2
Erfrischend heterogen
Der französische Spezialist für die Moderne, Pierre-Laurent Aimard, lässt mit klanglich vielfältigem Bach aufhorchen.
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Rezension Ensemble Tamuz – Onslow: Streichquintette
Gegensätze pur
Das Berliner Ensemble Tamuz stellt sich auf seinem Debütalbum mit selten gespielten Werken des französischen Romantikers George Onslow vor.
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Rezension Howard Griffiths – Saint-Saëns: Solokonzerte
Gemischte Gefühle
Mit heterogenen Klangergebnissen setzen Howard Griffiths und junge Solisten ihre Reise durch sämtliche Solokonzerte Camille Saint-Saëns‘ fort.
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Rezension Raphaël Pichon – Brahms: Ein Deutsches Requiem
Sensibel und subtil
Raphaël Pichon und sein Ensemble Pygmalion lassen Johannes Brahms‘ „Deutsches Requiem“ elegant fließen.
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Rezension Amandine Beyer – Bach from Italy
Bach in der Sonne Italiens
Geigerin Amandine Beyer und Gli Incogniti demonstrieren hochinspiriert und spielfreudig, wie Bach Impulse aus Italien verarbeitete.
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Rezension Ivan Repušić – Parač: Judita
Leidenschaftliches Epos
Frano Paraćs Oper „Judita“ erweist sich mit dem Münchner Rundfunkorchester und Ivan Repušić als lohnenswerte Erweiterung des Repertoires.
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Rezension Hyeyoon Park – Silenced
Packende Solopartien
Hyeyoon Park spielt Schostakowitschs erstes Violinkonzert souverän und subtil. Das WDR Sinfonieorchester unter Gergely Madaras kommt da nicht ganz mit.
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Rezension Sascha Goetzel – Korngold: Sinfonietta
Klang-Amalgam
Mit dem Orchestre National des Pays de la Loire durchleuchtet Sascha Goetzel die Wiener Komponistentrias Korngold, Schreker und Krenek.
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Rezension Alois Mühlbacher – Broken Eyes
Profunde Deutlichkeit
Countertenor Alois Mühlbacher singt mit schmeichelnd weicher Diktion und spritueller Aura Solo-Kantaten von Johann Sebastian Bach.
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Rezension Antoine Tamestit – Feldman: The Viola in My Life
Die Magie wirkt
Taufrisch und betörend gestalten Antoine Tamestit und das Gürzenich-Orchester Köln Morton Feldmans Zyklus „The Viola in My Life“.
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Rezension Simon Rattle – Dvořák: Slawische Tänze
Elegante Folkloretänze
In Dvořáks Slawischen Tänzen verlassen die Tschechische Philharmonie und Simon Rattle leider nicht ihre Komfortzone.
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Rezension Paul Agnew – Gluck: Orphée et Eurydice
Orpheische Sternstunde
Den Spezialisten von Les Arts Florissants gelingt unter Paul Agnews Leitung eine sensationelle Aufnahme von Glucks „Orphée et Eurydice“ in der Pariser Version.
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Rezension Daniil Trifonov – Werke von Tschaikowsky
Romantische Mikrokosmen
Daniil Trifonov stellt mit unterschiedlich gewichtigen Werken Tschaikowskys seine formidable Erzählkunst am Klavier unter Beweis.
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Rezension Christian Tetzlaff – Adès: Violinkonzert „Concentric Paths“
Historisierend, gleichsam futuristisch
Christian Tetzlaff und das BBC Philharmonic Orchestra bringen unendliche Melodien in Violinkonzerten von Thomas Adès und Edward Elgar zum Klingen.
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Rezension Alexandra Whittingham – Letters from Paris
Vielfach abschattiert
Frei von Klischees, nuancenreich und in fantastischer Aufnahmequalität fängt Gitarristin Alexandra Whittingham den Charme von Paris ein.
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Rezension Modestas Pitrėnas – Chausson: Poème de l’amour et de la mer
Gegensätze und Analogien
Orchestrale Dialoge, Geheimnisvolles und Poesie zeichnen Modestas Pitrėnas‘ lohnenswerten Streifzug zu Werken von Chausson und Britten aus.

