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Festspiele Mecklenburg-Vorpommern

Die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern finden seit 1990 zwischen Mitte Juni und Mitte September statt, seit 2020 unter der Intendanz von Ursula Haselböck. Zwei Ableger des Festspielsommers sind der zehntägige Festspielfrühling Rügen im März unter der künstlerischen Leitung des Geigers Daniel Hope sowie die Advents- und Neujahrskonzerte.

Wer sich im Sommer im Nordosten Deutschlands aufhält, muss nach Konzerten nicht lange suchen. Mit rund 190 Veranstaltungen an 80 Spielstätten zählen die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern zu den größten Festivals klassischer Musik in Europa. In Schlössern, Gutshäusern, Kirchen, Scheunen, Fabrikhallen oder unter freiem Himmel sind die Stars der Klassikszene ebenso zu erleben wie der internationale Spitzennachwuchs.

Dabei werfen Programmreihen unterschiedlichste Schlaglichter auf die Welt der Musik. Während bei der „Musik aus MV“ das kulturelle Erbe des Landes im Vordergrund steht, erschließt die Reihe „Unerhörte Orte“ ungewöhnliche Spielstätten und erzählt deren Geschichte. Rund um das Schloss Ulrichshusen wird mit „360°…“ jedes Jahr ein anderes Instrument oder eine Formation von allen Seiten beleuchtet. Dasselbe Werk unmittelbar hintereinander „2 x hören“ kann man in der gleichnamigen Reihe, die es ermöglichst, verschiedene Interpretationen direkt miteinander zu vergleichen.

In jedem Jahr vergeben die Festspiele hochdotierte Preise. Die Liste der Gewinner führt Namen wie Julia Fischer, Nils Mönkemeyer, Daniel Müller-Schott, Igor Levit und das Fauré Quartett.

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