René Jacobs

Mittwoch, 14.10.2020 20:00 Uhr Elbphilharmonie Hamburg

Beethoven: Leonore oder Der Triumph der ehelichen Liebe (konzertant)

Johannes Weisser (Don Pizarro), Joshua Ellicott (Florestan), Brigitte Christensen (Leonore), Christian Immler (Rocco), Robin Johannsen (Marzelline), Nikolaus Pfannkuch (Jaquino und Pförtner), Freiburger Barockorchester, René Jacobs (Leitung)

Freitag, 16.10.2020 20:00 Uhr Elbphilharmonie Hamburg

Beethoven: Leonore oder Der Triumph der ehelichen Liebe (konzertant)

Johannes Weisser (Don Pizarro), Joshua Ellicott (Florestan), Brigitte Christensen (Leonore), Christian Immler (Rocco), Robin Johannsen (Marzelline), Nikolaus Pfannkuch (Jaquino und Pförtner), Freiburger Barockorchester, René Jacobs (Leitung)

Interview René Jacobs

„Ich hätte gerne noch ein drittes Leben“

Als Altus machte René Jacobs mehr als ein Jahrzehnt Karriere. Heute zählt der Belgier zu den gefragtesten Operndirigenten weiter

Rezension René Jacobs – Beethoven: Leonore

Sturm und Drang

René Jacobs und das Freiburger Barockorchester präsentieren ein dezidiertes Plädoyer für die Frühfassung der „Fidelio“-Urfassung „Leonore“. weiter

CD-Rezension René Jacobs – Mozart: Requiem

Tröstungsmesse

René Jacobs führt seinen anerkannten Mozart-Stil fort, mit Detailfreuden, überlegter Artikulation, genauer Balance zwischen allen Beteiligten weiter

CD-Rezension René Jacobs

Sing-Hörspiel aus dem Serail

René Jacobs vollendet mit der Entführung aus dem Serail seinen Zyklus der großen Mozart-Opern weiter

CD-Rezension René Jacobs

Kulinarische Moral

Ein Schlüsselwerk der Musikgeschichte, das René Jacobs in exemplarischer Einspielung vorlegt weiter

CD-Rezension René Jacobs

Barockoper total

Eine Schatzkiste aus 39 CDs und 3 DVDs hat harmonia mundi zusammengestellt. Referenz-Einspielungen der frühen Opern aus Italien, Frankreich, England und Deutschland weiter

Buch-Rezension René Jacobs

Der Musikmagier gibt Auskunft

René Jacobs im Gespräch mit Silke Leopold weiter

CD-Rezension René Jacobs

Werkstattbesuch

Réne Jacobs erweckt die Figuren und ihre Doppeldeutigkeiten in Händels Agrippina zum Leben weiter