© Nikolaj Lund

Alina Pogostkina

Alina Pogostkina

Das Talent für die Geige wurde Alina Pogostinka quasi in die Wiege gelegt, sind doch auch ihre Eltern beide Violinisten. Von ihrem Vater erhielt die 1983 geborene Künstlerin dann auch im Alter von vier Jahren ihren ersten Unterricht. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion wanderte Alina Pogostinka mit ihrer Familie nach Heidelberg aus, wo sie sich zunächst mit Straßenmusik ihren Lebensunterhalt verdiente. Inzwischen lebt die junge Künstlerin in Berlin und studiert dort an der Musikhochschule Hans Eisler.

Alina Pogostinka ist regelmäßig Gast bei Musikfestivals wie dem Mozartfest in Würzburg, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern oder den Weilburger Schlosskonzerten. Als Solistin spielte sie unter anderem bereits mit dem Orchester National de Belgique, dem China National Symphony Orchestra, dem MDR-Sinfonieorchester oder dem Mozarteum-Orchester Salzburg. Pogostinka gehört zu den so genannten „Neuen Geigerinnen“ – international gefeierte Solistinnen, die in kurzer Zeit zu Shootingstars avancieren.
Donnerstag, 12.01.2023 20:00 Uhr Elbphilharmonie Hamburg

Alina Pogostkina, NDR Elbphilharmonie Orchester, Sakari Oramo

Schostakowitsch: Kammersinfonie c-Moll op. 110a, Prokofjew: Violonkonzert Nr. 1 D-Dur op. 19, Janáček: Sinfonietta op. 60

Freitag, 13.01.2023 20:00 Uhr Elbphilharmonie Hamburg

Alina Pogostkina, NDR Elbphilharmonie Orchester, Sakari Oramo

Schostakowitsch: Kammersinfonie c-Moll op. 110a, Prokofjew: Violonkonzert Nr. 1 D-Dur op. 19, Janáček: Sinfonietta op. 60

Samstag, 01.07.2023 17:00 Uhr Peterskirche Görlitz
Geigerin Alina Pogostkina im Interview

„Der Stachel sitzt tief“

Geigerin Alina Pogostkina steht abseits des rummelhaften Musikbetriebs und ist genau deswegen ein echter Stern am Himmel weiter