© Uwe Arens

Akademie für alte Musik

Akademie für Alte Musik Berlin

Freitag, 02.12.2022 19:00 Uhr Staatsoper Unter den Linden Berlin

Vivaldi: Il Giustino

Barocktage 2022
Samstag, 03.12.2022 19:00 Uhr Staatsoper Unter den Linden Berlin
Montag, 05.12.2022 19:00 Uhr Staatsoper Unter den Linden Berlin
Dienstag, 06.12.2022 19:00 Uhr Staatsoper Unter den Linden Berlin

Vivaldi: Il Giustino

Barocktage 2022
Samstag, 10.12.2022 18:00 Uhr Festspielhaus Baden-Baden

Händel: Der Messias

Julia Doyle (Sopran), Tim Mead (Altus), Thomas Hobbs (Tenor), Roderick Williams (Bass), RIAS Kammerchor, Akademie für Alte Musik Berlin, Justin Doyle (Leitung)

Montag, 12.12.2022 19:00 Uhr Kölner Philharmonie

Händel: Messiah HWV 56

Julia Doyle (Sopran), Tim Mead (Countertenor), Thomas Hobbs (Tenor), Roderick Williams (Bariton), RIAS Kammerchor, Akademie für Alte Musik Berlin, Justin Doyle (Leitung)

Dienstag, 13.12.2022 20:00 Uhr Philharmonie Essen

Händel: Messiah HWV 56

Julia Doyle (Sopran), Tim Mead (Countertenor), Thomas Hobbs (Tenor), Roderick Williams (Bariton), RIAS Kammerchor, Akademie für Alte Musik Berlin, Justin Doyle (Leitung)

Donnerstag, 15.12.2022 20:00 Uhr Rudolf-Oetker-Halle Bielefeld

Händel: Messiah HWV 56

Julia Doyle (Sopran), Tim Mead (Alt), Thomas Hobbs (Tenor),
Roderick Williams (Bass), RIAS Kammerchor, Akademie für Alte Musik Berlin, Justin Doyle (Leitung)

Samstag, 17.12.2022 19:00 Uhr St.Ulrich Ausgburg

Händel: Messiah HWV 56

Julia Doyle (Sopran), Tim Mead (Altus), Thomas Hobbs (Tenor), Roderick Williams (Bass), RIAS Kammerchor, Akademie für Alte Musik Berlin, Justin Doyle (Leitung)

Sonntag, 05.02.2023 20:00 Uhr Konzerthaus Berlin

Helen Charlston, Anna Dennis, Benjamin Hulett, Henry Waddington, Xenia Löffler, …

Telemann: Ouvertüre für Streicher und Basso continuo A-Dur TWV 55:A1, Oboensonate g-Moll TWV 43:g2, Concerto Polonois, Oboenkonzert d-Moll TWV 51:d2, Ouvertüre fis-Moll TWV 55:fis1, Konzert G-Dur TWV 43:G5, Oboenkonzert c-Moll TWV 51:c1

Rezension Christina Landshamer – La Passione

Vokaler Volleinsatz

Mit der von Bernhard Forck geleiteten Akademie für Alte Musik Berlin verwandelt Sopranistin Christina Landshamer Arien in Seelengemälde. weiter

Rezension René Jacobs – J. S. Bach: Messe h-Moll BWV 232

Vokales Concerto Grosso

Nach fast dreißig Jahren hat René Jacobs mit dem RIAS Kammerchor und der Akademie für Alte Musik Berlin Bachs h-Moll-Messe neu aufgenommen. weiter

Rezension Akademie für Alte Musik Berlin – Wranitzky: Sinfonien

Farbenfrohes Geschenk

Ob festlich, tänzerisch oder zart – die Akademie für Alte Musik Berlin findet stets den überzeugenden Ausdruck für Wranitzkys Werke. weiter

Rezension Antoine Tamestit – Telemann: Violakonzerte

Mit Esprit

Bratscher Antoine Tamestit und die Akademie für Alte Musik Berlin unter Bernhard Forck beweisen die enorme Vielseitigkeit von Georg Philipp Telemann. weiter

Rezension Isabelle Faust – J. S. Bach: Brandenburgische Konzerte

Historisch korrekt

Mit Isabelle Faust und Antoine Tamestit bekommt die Akademie für Alte Musik Berlin bei der Aufnahme von Bachs Brandenburgischen Konzerten hochkarätige Unterstützung. weiter

Rezension Bernhard Forck – Haydn: L’isola disabitata

Abenteuer und Empfindsamkeit

Unter Bernhard Forck gerät das originelle Opus „L’isola disabitata“ zu einem überzeugenden Plädoyer für den noch immer unterschätzten Musikdramatiker Haydn. weiter

Rezension Justin Doyle – Händel: Messiah

Ohne Spektakel

Justin Doyle zeigt in Händels „Messiah“ eine ausgeprägte Vorliebe für von ihm mit Distinktion und unaufdringlicher Noblesse gestaltete Feinheiten. weiter

Rezension AKAMUS Händel: Concerti grossi op. 6 Nr. 7-12

Betörend und berührend

Ein Füllhorn an akustischen Sinnesreizen bietet das neue Händel-Album der Akademie für Alte Musik Berlin. weiter

Rezension RIAS Kammerchor – Haydn: Missa Cellensis

Haydn auf Wallfahrt

Sein Multitalent hat Joseph Haydn am Anfang seiner Karriere in der „Missa Cellensis“ unter Beweis gestellt. weiter

Rezension AKAMUS – Händel: Concerti grossi op. 6

Distanzierter Eindruck

Bei der Akademie für Alte Musik Berlin gibt es wenig auszusetzen, dennoch vermisst man bei Hören von Händels Concerti grossi den persönlichen Zugriff. weiter