Pjotr Iljitsch Tschaikowsky

Dienstag, 03.11.2020 19:30 Uhr Stadtcasino Basel

Ray Chen, London Philharmonic orchestra, Christoph Eschenbach

Tschaikowsky: Polonaise aus „Eugen Onegin“ op. 24, Sinfonie Nr. 4 f-Moll op. 36, Brahms: Violinkonzert D-Dur op. 77

Freitag, 13.11.2020 19:30 Uhr Stadtcasino Basel

Collegium Musicum Basel

Beethoven: Ouvertüre und Auszüge aus „Die Geschöpfe des Prometheus“ op. 43, Tschaikowsky: Variationen über ein Rokoko-Thema A-Dur op. 33, Dvorak: Ouvertüre zu „Othello“ op. 93

Freitag, 01.01.2021 17:00 Uhr Casino Bern

Neujahrskonzert – A Nutcracker in America

Lucienne Renaudin Vary (Trompete), Bener Symphonieorchester, Andrew Litton (Leitung)

Samstag, 02.01.2021 17:00 Uhr Casino Bern

Neujahrskonzert – A Nutcracker in America

Lucienne Renaudin Vary (Trompete), Bener Symphonieorchester, Andrew Litton (Leitung)

Dienstag, 09.02.2021 19:30 Uhr Stadtcasino Basel

Sitkovetsky Trio

Rihm: Fremde Szene I, Schumann: Vier Phantasiestücke, Tschaikowsky: Klaviertrio a-Moll op. 50

Mittwoch, 17.03.2021 19:30 Uhr Stadtcasino Basel

Ensemble Symphonique Neuchâtel, Victorien Vanoosten

Brahms: Tragische Ouvertüre d-Moll op. 81, Ravel: Klavierkonzert G-Dur, Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 4 f-Moll op. 36

Donnerstag, 18.03.2021 19:30 Uhr Stadtcasino Basel

Ensemble Symphonique Neuchâtel, Victorien Vanoosten

Brahms: Tragische Ouvertüre d-Moll op. 81, Ravel: Klavierkonzert G-Dur, Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 4 f-Moll op. 36

Kino: „Dornröschen“ mit dem Royal Ballet

Warten auf den Traumprinzen

Das Royal Ballet überträgt im Januar live den Ballett-Klassiker „Dornröschen“ nach der Musik von Tschaikowsky. weiter

Anzeige
Verlosung Kirill Petrenko

Spannender Neuanfang

concerti verlost fünf CDs von Tschaikowskys „Pathétique“ mit Kirill Petrenko und den Berliner Philharmonikern. weiter

Opern-Kritik: Opéra National de Lyon - Die Zauberin

Wahnsinn mit Methode

(Lyon, 15.3.2019) Tschaikowskys beste Oper erlebt durch Regisseur Andriy Zholdak und Musikdirektor Daniele Rustioni ihre heimliche Neukreation. weiter

Lieblingsstück Antje Weithaas

Tschaikowsky: Violinkonzert op. 35

Tschaikowskys Violinkonzert weckt bei der Geigerin Antje Weithaas Erinnerungen an ihre Jugend. weiter

ID Festival 2018

Die nächste Generation auf der Bühne

In der Bundeshauptstadt werden sich beim ID Festival vom 12. bis 18. Oktober junge Talente ausprobieren und in mehreren Projekten israelisch-deutsche Erfahrungswelten ausgelotet weiter

OPERN-KRITIK: SALZBURGER FESTSPIELE – PIQUE DAME

Kartenspielen schadet der Gesundheit

(Salzburg, 5.8.2018) Die Altmeister Mariss Jansons und Hans Neuenfels bringen
 Tschaikowskys beste Oper mit klassischer Klarheit auf die Bühne des 
Großen Festspielhauses weiter

Geiger Daniel Lozakovich im Porträt

„Sie haben gesagt, dass ich außergewöhnlich war“

Geiger Daniel Lozakovich berührt mit seiner Persönlichkeit – und mit Tschaikowsky weiter

Rezension Daniel Lozakovich – None But The Lonely Heart

Herrlicher Ton

Mit geigerischer Technik, die keine Grenzen zu kennen scheint, lotet Daniel Lozakovich das Ausdrucksspektrum von Tschaikowskys Musik aus. weiter

Rezension Guy Braunstein – Tchaikovsky Treasures

Interpretation mit Charakter

Guy Braunstein lässt seine Geige für Tschaikowsky jubilieren und schmachten, aber auch resolut und stürmisch auftrumpfen. weiter

Rezension Valentina Lisitsa – Tschaikowsky

Vollständig

Eine enzyklopädische Leistung, die es doppelt zu würdigen gilt: Valentina Lisitsa präsentiert das komplette Klavierwerk von Tschaikowsky. weiter

Rezension Vladimir Jurowski – Tschaikowsky: Schwanensee

Transparenter Orchesterklang

Der transparente Orchesterklang von Vladimir Jurowski vermittelt Tschaikowsky zwischen Leichtigkeit und gebotener Kraft. weiter

CD-Rezension Antje Weithaas – Tschaikowsky

Entrümpelt

Die Geigerin Antje Weithaas und die Camerata Bern entrümpeln, entschlacken, entkitschen Tschaikowskys Violinkonzert weiter

Tschaikowsky: Pique Dame

(UA St. Petersburg 1890) In einem Park in St. Petersburg, dem „Sommergarten“ spielen Kinder. Opernszenen mit Kindern kommen immer zu Beginn, denn der Kinderschutz schaut auf die Uhr, auch soll ihnen die weitere Handlung erspart bleiben… Einen Erwachsenenschutz gibt es nicht – diese sind ihrer Gesellschaft, ihrem Charakter und ihren… weiter

Tschaikowsky: Eugen Onegin

(UA Moskau 1879) Eine chromatisch gereizte, absteigende Seufzerphrase löst sich in eine ostinate Halbkadenz – oder besser mit Puschkin: „was man sich wünscht / passiert nur in Romanen / ach ja …“; dieses kunstvoll-melancholische Motiv prägt den Stil der ganzen Oper. Tschaikowsky legte Wert auf den Untertitel „lyrische Szenen“. Er… weiter

Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 6 h-Moll op. 74 „Pathétique“

(UA St. Petersburg 1893) Die Sechste sollte „den Schlussstein meines ganzen Schaffens bilden“, sie sollte ein Programm enthalten „von der Art, dass es für alle ein Rätsel bleiben wird“ . Nach der Uraufführung fand Tschaikowskys Bruder Modest den Titel: Pathetique – die Leidenschaftliche. Zwar waren die beiden vorausgegangenen Sinfonien ebenfalls leidenschaftliche… weiter

Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 5 e-Moll op. 64

(UA St. Petersburg 1888) Äußerlich ist die Fünfte – wie ihre Vorgängerin – klassisch gebaut: vier Sätze, die lebhaften Ecksätze mit langsamen Einleitungen, die Mittelsätze dreiteilig (ABA) mit Coda. Auffällig ist, dass das Thema der ersten Einleitung – es ist wie in der Vierten ein Fatum, ein Schicksalsmotiv – in… weiter

Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 4 f-Moll op. 36

(UA Moskau 1878) Von Weitem wirkt die Sinfonie klassisch: vier Sätze, der erste lang, mit einer getragenen Einleitung vor dem lebhaften, sonatenförmigen Hauptteil, die weiteren Sätze kürzer und übersichtlich. Canzona und Scherzo dreiteilig (ABA), das Finale rondoartig – ein richtiger Rausschmeißer. Von Nahem allerdings erweist sich die Vierte als Seelendrama… weiter